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Erfolgloses Wochenende für Floorball Thurgau

Unihockey Nachdem vor einer Woche die erste Doppelrunde in der laufenden NLB-Meisterschaft ausgetragen wurde, standen dieses Wochenende für Floorball Thurgau erneut zwei Partien gegen hochkarätige Gegner auf dem Spielplan.

Unihockey Nachdem vor einer Woche die erste Doppelrunde in der laufenden NLB-Meisterschaft ausgetragen wurde, standen dieses Wochenende für Floorball Thurgau erneut zwei Partien gegen hochkarätige Gegner auf dem Spielplan. Am Samstag empfing man das punktegleiche Zug United und am Sonntag spielte man auswärts gegen Ad Astra Sarnen.

Der erste Treffer in der sehr gut gefüllten Paul-Reinhart-Halle gelang den Gästen aus Zug. Danach dauerte es nicht einmal eine Minute und der Ball lag schon wieder im Thurgauer Tor. Doch noch vor der ersten Pause gelang der 1:2-Anschlusstreffer durch Lienert. Im zweiten Drittel brachten die Thurgauer den Ball nicht mehr richtig aus der Gefahrenzone und so konnten die Gäste auf 3:1 erhöhen. Beide Mannschaften kamen immer wieder zu Chancen, aber man musste sich bis zur Spielmitte gedulden, bis wieder ein Tor fiel. Wieder war es der Zuger Billy Nilsson, der für die Gäste erfolgreich war. Nur einen Wimpernschlag später war die Heimmannschaft zum zweiten Mal erfolgreich. Luca Altwegg traf zum 2:4. Doch die Zuger entschieden dann auch das letzte Drittel mit 2:1 und damit das Spiel mit 6:3 für sich.

Beim Auswärtsspiel in Sarnen bezwang der Thurgauer Luca Altwegg den gegnerischen Torhüter schon nach zwei Minuten. Doch nach der Hälfte des ersten Drittels musste sich auch der Thurgauer Torhüter geschlagen geben. Schadegg brachte Floorball Thurgau dann wieder in Führung, doch nach einem sehr guten Einsatz kurz vor Drittelsende wurden die Gäste mit einem Konter eiskalt erwischt. Im zweiten Drittel zeigte Thurgau nicht mehr viel und so waren es die Sarner, die innerhalb von sieben Minuten das Skore auf 4:2 erhöhten. Im letzten Drittel des Spiels versuchten die Ostschweizer nochmals alles. Doch nach einem etwas missglückten Wechsel in Unterzahl traf Robin Markström zum 5:2. Da man nun vermehrt nach der Devise alles oder nichts spielte, fielen auf beiden Seiten noch Tore. Die Heimmannschaft traf in der Folge noch dreimal und die Gäste brachten den Ball noch zweimal hinter die gegnerische Torlinie (8:4). Wie schon in der Partie vom Samstag war auch am Sonntag Nico Gröbli der beste Spieler in den Reihen der Thurgauer. (as)

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