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ERFOLG: Krönung einer perfekten Woche

Roger Federer sichert sich in Rotterdam den 97. Turniersieg. Der ab heute in der Weltrangliste wieder topklassierte Baselbieter setzte sich im Final problemlos gegen Grigor Dimitrov durch.
«Ich werde diese Woche nie mehr vergessen», sagt Roger Federer. (Bild: Koen Suyk/EPA)

«Ich werde diese Woche nie mehr vergessen», sagt Roger Federer. (Bild: Koen Suyk/EPA)

Grigor Dimitrov, die Nummer fünf der Welt, zeigte in den Anfangsminuten, wozu er fähig ist, und stellte mit seinen Schlägen einige Punkte lang sogar Roger Federer in den Schatten. Doch dann verlief die Partie ähnlich wie die sechs vergangenen Begegnungen. Der Schweizer bekam den Gegner unter Kontrolle. Während Federer auf konstant hohem Niveau agierte, unterliefen dem nicht hundertprozentig fitten Bulgaren zu viele Fehler, insbesondere mit der Rückhand. Ein solcher Rückhandfehler brachte Federer im ersten Satz das Break zum 3:2 und das war schon die Vorentscheidung. Denn der auch in der Defensive überragend spielende Schweizer war danach mindestens eine Klasse besser als Dimitrov, der sich offenbar mit einem Problem am Fuss herumschlug.

Erst mit dem 1:2 im zweiten Satz gewann der Sieger der letzten ATP-Finals wieder ein Game. Schon nach 54 Minuten verwertete der Baselbieter seinen ersten Matchball. «Es war eine grossartige Woche», sagte Federer danach bei der Siegerehrung. «Ich werde diese Woche nie mehr vergessen.» Am Mittwoch hatte er seinen ersten Match bestritten, sich mit drei Erfolgen den Vorstoss an die Weltranglistenspitze gesichert, und am Wochenende zeigte er seine zwei besten Leistungen, um den Trip in die Niederlande auf bestmögliche Weise zu beenden. Federer gewann das Turnier zum dritten Mal.

Erster Platz bis mindestens Mitte März

Mit seinen mittlerweile 97 Turniersiegen nähert sich Federer der 100er-Marke, die er sich als Ziel gesetzt hat. Und der Rekord von Jimmy Connors, der in seiner Karriere 109 ATP-Titel gewinnen konnte, scheint ebenfalls in Reichweite zu sein. Federer erspielte sich dank den 500 Punkten für den Turniersieg einen Vorsprung von 345 Zählern auf Rafael Nadal. Das bedeutet, dass der Schweizer auch dann die Nummer eins bleibt, wenn sein Verfolger Ende Monat bei der geplanten Rückkehr auf die Tour das Turnier von Acapulco gewinnen würde. Mindestens bis nach dem Masters 1000 von Indian Wells, also bis zum 18. März, wird Federer die Nummer eins der Welt sein. Auf eine Teilnahme am Turnier in Dubai verzichtet er. Am 5. März bestreitet Federer gegen den Amerikaner Jack Sock im kalifornischen San Jose seinen fünften «Match for Africa».

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