Enttäuschung für die Schweizer

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Reiten Der Belgier Gregory Wa­thelet hat den Grand Prix der Springreiter beim CHIO in Aachen gewonnen. Die Schweizer Equipe musste einen enttäuschenden Abschluss hinnehmen.

Den Auftakt machte der Zürcher Martin Fuchs mit dem elfjährigen Clooney. Der Wassergraben wurde den beiden zum Verhängnis: Er stand am Anfang einer Fehlerreihe, bei der Fuchs auf die Fortsetzung des Parcours verzichtete. Die Aachen-Debütantin Nadja Peter Steiner kämpfte ebenfalls mit der Linie nach dem Wassergraben. Zuerst musste ein Oxer überwunden werden, danach folgte eine Zweifachkombination, beide mit einem Wasserbidet unterbaut. Beim Aussprung aus der Zweierkombination riss die elfjährige Stute Saura eine Stange. Hinzu kamen zwei Fehler sowie ein Zeitstrafpunkt.

Auch der Teamleader Steve Guerdat, der als Letzter die erste Runde in Angriff nahm, scheiterte beim Einsprung in die zweifache Kombination. Zudem riss die elfjährige Stute Bianca die Stange beim mittleren Element der dreifachen Kombination. «Ich hätte mit einem besseren Resultat gerechnet», sagte der Equipenchef Andy Kistler. (sda)