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Entscheidung im Curling vertagt

Olympiajournal

Die Schweizer Curler machen es mit dem Einzug in die Olympia-Halbfinals sehr spannend. Sie verloren ihre letzten zwei Round-Robin-Partien gegen Südkorea (7:8) und die USA (4:8). Wie es weitergeht, werden Valentin Tanner, Skip Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz vom CC Genf erst heute Vormittag Schweizer Zeit wissen, wenn alle Teams die Vorrunde beendet haben werden. Direkt ausscheiden werden die Schweizer mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht. Entweder werden sie in ein Entscheidungsspiel verwiesen, oder sie erreichen die Halbfinals mit ihrer Bilanz von 5:4 Siegen doch noch auf dem direkten Weg.

Big-Air-Final auf morgen vorverlegt

Wegen des Wetters ist die olympische Entscheidung der Snowboarderinnen im Big Air mit der Schweizerin Sina Candrian von Freitag auf morgen vorverlegt worden. Für das Ende der Woche werden schwierigere Bedingungen mit leichtem Schneefall und schlechter Sicht erwartet, weswegen die Organisatoren die Programmänderung vornahmen.

Schweizerinnen auf Platz fünf

Das Schweizer Frauen-Nationalteam beendet das olympische Eishockeyturnier auf Rang fünf. Die Equipe von Trainerin Daniela Diaz setzte sich im Klassierungsspiel gegen Japan 1:0 durch. Den Treffer erzielte die bei Lugano tätige Evelina Raselli schon in der vierten Minute. Die Schweizer Torhüterin Florence Schelling war im Vergleich zum 3:1-Sieg in der Vorrunde, als sie 37 Schüsse abgewehrt hatte, deutlich weniger gefordert. 20 Paraden genügten ihr zum zweiten Shutout an diesem Turnier.

Hafner schnuppert am Diplom

Das Schweizer Duo im Frauen-Bob ist an den Winterspielen drauf und dran, ein olympisches Diplom zu gewinnen. Sabina Hafner vom Bobclub Frauenfeld und ihre Anschieberin Rahel Rebsamen liegen nach zwei von vier Läufen auf Platz neun. Der Rückstand auf die achtplatzierten Kanadierinnen Christine de Bruin/Melissa Lotholz beträgt nach dem ersten Wettkampftag nur 17 Hundertstelsekunden.

Auch B-Probe bei Curler positiv

Der russische Curler Alexander Kruschelnizki ist an den Spielen des Dopings überführt worden. Auch die B-Probe des Bronze-Gewinners im Mixed beweise die Einnahme der verbotenen Sub-stanz Meldonium, bestätigte das Nationale Olympische Komitee Russlands (ROC). Das ROC betonte, dass die Einnahme «unwissentlich und nicht systematisch» erfolgt sei. Der russische Sportminister Pawel Kolobkow hat die Vorwürfe zurückgewiesen. «Das ist zweifellos ein Fehler.» Man müsse nun herausfinden, wer die Schuld dafür trage.

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