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EM IN ST.: Noch ungeschlagen

Gallen Die Genfer Curler um Skip Peter de Cruz sind auf Kurs: Nach drei Spielen sind sie noch immer unbesiegt. Auch die Schweizerinnen gewinnen alle drei Partien.
Peter De Cruz bleibt mit seinem Team an der EM bisher ohne Makel. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Peter De Cruz bleibt mit seinem Team an der EM bisher ohne Makel. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Nach den Erfolgen gegen Aufsteiger Niederlande und Titelanwärter Norwegen haben die Schweizer Curler an der EM in St. Gallen auch ihr drittes Spiel für sich entschieden. Sie besiegten Deutschland 9:4.Den Genfern um Skip Peter De Cruz erwuchs von den Deutschen anfänglich harter Widerstand. Im vierten End jedoch wandte sich die Partie zu Gunsten der Schweizer.

Ohne den Vorteil des letzten Steins brachten sie drei gut geschützte Steine in die Hausmitte. Dem gegnerischen Skip Alexander Baumann missriet der Takeout-Versuch, sodass er sich drei Punkte zum 2:5 «stehlen» lassen musste. Nach diesem Zwischenspurt gaben die Schweizer die Kontrolle über die Partie nicht mehr ab. Nach neun Ends gaben die Deutschen, Fünfte der letztjährigen EM, auf.

90 Prozent an geglückten Versuchen

Die Genfer leisteten sich im ganzen Match nur wenige Fehler. De Cruz, Valentin Tanner und Be­noît Schwarz erreichten so Quoten von 90 und mehr Prozent an geglückten Versuchen. Im nächsten Match treffen die Schweizer heute Morgen auf Italien.

Auch Silvana Tirinzoni und ihre Mitspielerinnen Marlene Albrecht, Esther Neuenschwander und Manuela Siegrist sind optimal in die Heim-EM gestartet. Die Duelle mit den auf dem Papier stärksten Teams stehen den Curlerinnen des CC Aarau zwar noch bevor. Bei den ersten Auftritten zeigten sie jedoch bereits ihr Können.

Gestern Morgen gewannen sie erst 8:5 gegen Deutschland und später 8:6 gegen Ungarn, das mit Siegen gegen Deutschland und Tschechien überraschte. Beide Male mussten die Schweizerinnen einem frühen Rückstand hinterherrennen. Skip Tirinzoni reagierte jeweils gelassen. In beiden Spielen glückte die Wende. Nun müssen die Aargauerinnen heute gegen zwei Titelanwärter antreten. Morgens wartet Russland, abends Schweden. (sda)

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