Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

EM: Die Schweiz steht im Achtelfinal

Die Schweiz steht an der EM in den Achtelfinals. In Lille holte sie im letzten Gruppenspiel gegen Gastgeber Frankreich nach anfänglichen Schwierigkeiten ein 0:0. Somit wurde die K.o.-Phase ohne Niederlage und mit nur einem Gegentor erreicht.
War wieder der beste Schweizer auf dem Feld: Granit Xhaka. (Bild: Keystone)

War wieder der beste Schweizer auf dem Feld: Granit Xhaka. (Bild: Keystone)

Als Zweite der Gruppe A trifft die Schweiz am kommenden Samstag in den Achtelfinals in St-Etienne auf den Zweiten der Gruppe C. Sie wird dannzumal zum ersten Mal in ihrer Verbandsgeschichte bei einer EM eine K.o.-Phase bestreiten. Dies war zwar das Minimalziel der Schweizer vor dem Turnier. Dennoch ist das ein beachtlicher Erfolg. Erst zum dritten Mal (nach 1996 und 2004) hat sich die SFV-Auswahl auf europäischer Ebene sportlich in die Top 16 gespielt.

Fehlerquote sank
Am Ende hat die Schweiz dieses Ziel nicht einmal nur dank fremder Hilfe erreicht. Nach einer mehr als problematischen ersten Hälfte fingen sich die Schweizer nach der Pause. Das lag auch an den Franzosen, die das Tempo teilweise drosselten und sich auch mal für mehrere Minuten etwas zurückfallen liessen. Aber die Schweizer schafften es auch geschickt, den Rhythmus zu verschleppen, weil sie nun den Ball besser zirkulieren liessen. Die Fehlerquote sank in den zweiten 45 Minuten merklich.

Die Schweizer Spieler lassen sich nach dem Schlusspfiff von den Fans feiern. (Bild: Keystone / Jean-Christophe Bott)Die Schweizer Spieler lassen sich nach dem Schlusspfiff von den Fans feiern. (Bild: Keystone / Jean-Christophe Bott)
Granit Xhaka mit einem zerrissenem Leibchen. (Bild: EPA / Shawn Thew)Granit Xhaka mit einem zerrissenem Leibchen. (Bild: EPA / Shawn Thew)
Da darf auch Blerim Dzemailis Sohn Luan aufs Feld. (Bild: EPA / Laurent Debrule)Da darf auch Blerim Dzemailis Sohn Luan aufs Feld. (Bild: EPA / Laurent Debrule)
Intensive Diskussionen zwischen Valon Behrami (links) und Breel Embolo (Bild: Keystone / Jean-Christophe Bott)Intensive Diskussionen zwischen Valon Behrami (links) und Breel Embolo (Bild: Keystone / Jean-Christophe Bott)
Erleichterung bei Nati-Trainer Vladimir Petkovic (links) und Torhüter Yann Sommer nach der Achtelfinal-Qualifikation. (Bild: AP / Geert Vanden Wijngaert)Erleichterung bei Nati-Trainer Vladimir Petkovic (links) und Torhüter Yann Sommer nach der Achtelfinal-Qualifikation. (Bild: AP / Geert Vanden Wijngaert)
Frankreichs Dimitri Payet versucht, die Schweizer Abwehr mit einem Schuss zu überwinden. (Bild: Frank Augstein / Keystone)Frankreichs Dimitri Payet versucht, die Schweizer Abwehr mit einem Schuss zu überwinden. (Bild: Frank Augstein / Keystone)
Frankreichs Coach Didier Deschamps (Bild: Frank Augstein / Keystone)Frankreichs Coach Didier Deschamps (Bild: Frank Augstein / Keystone)
Vladimir Petkovic gibt Anweisungen. (Bild: Frank Augstein / Keystone)Vladimir Petkovic gibt Anweisungen. (Bild: Frank Augstein / Keystone)
Xherdan Shaqiri im Zweikampf mit Patrice Evra. (Bild: Rolex Dela Pena / Keystone)Xherdan Shaqiri im Zweikampf mit Patrice Evra. (Bild: Rolex Dela Pena / Keystone)
Antoine Griezmann lässt drei Schweizer stehen und kommt zum Abschluss. (Bild: Thibault Camus / Keystone)Antoine Griezmann lässt drei Schweizer stehen und kommt zum Abschluss. (Bild: Thibault Camus / Keystone)
Goalie Yann Sommer und Innenverteidiger Johan Djourou können im Strafreum klären. (Bild: Laurent Dubrule / Keystone)Goalie Yann Sommer und Innenverteidiger Johan Djourou können im Strafreum klären. (Bild: Laurent Dubrule / Keystone)
Der Basler Granit Xhaka im Luftduell mit Moussa Sissoko. (Bild: Thibault Camus / Keystone)Der Basler Granit Xhaka im Luftduell mit Moussa Sissoko. (Bild: Thibault Camus / Keystone)
Der Schweizer Captain Stephan Lichtsteiner kämpft mit Frankreichs Stürmer Antoine Griezmann um den Ball. (Bild: Martin Meissner / Keystone)Der Schweizer Captain Stephan Lichtsteiner kämpft mit Frankreichs Stürmer Antoine Griezmann um den Ball. (Bild: Martin Meissner / Keystone)
Breel Embolo agiert von Anfang an als Schweizer Sturmspitze. (Bild: Mohamed Messara / Keystone)Breel Embolo agiert von Anfang an als Schweizer Sturmspitze. (Bild: Mohamed Messara / Keystone)
Anhänger der Schweizer Nationalmannschaft. (Bild: Martin Meissner / Keystone)Anhänger der Schweizer Nationalmannschaft. (Bild: Martin Meissner / Keystone)
Yann Sommer pariert einen Schuss Paul Pogbas. (Bild: Keystone)Yann Sommer pariert einen Schuss Paul Pogbas. (Bild: Keystone)
Heisse Szene nach wenigen Minuten vor dem französichen Tor. (Bild: Shawn Thew / Keystone)Heisse Szene nach wenigen Minuten vor dem französichen Tor. (Bild: Shawn Thew / Keystone)
Luftduell zwischen Bacary Sagna und Granit Xhaka. (Bild: Andy Rian / Keystone)Luftduell zwischen Bacary Sagna und Granit Xhaka. (Bild: Andy Rian / Keystone)
Yohan Cabaye bedrängt Admir Mehmedi. (Bild: Andy Rian / Keystone)Yohan Cabaye bedrängt Admir Mehmedi. (Bild: Andy Rian / Keystone)
Der Ostschweizer Fabian Schaer schnappt sich vor Andre Pierre Gignac den Ball. (Bild: Geert Vanden Wijngaert / Keystone)Der Ostschweizer Fabian Schaer schnappt sich vor Andre Pierre Gignac den Ball. (Bild: Geert Vanden Wijngaert / Keystone)
Paul Pogba gibt einen Hammerschuss ab. (Bild: Geert Vanden Wijngaert / Keystone)Paul Pogba gibt einen Hammerschuss ab. (Bild: Geert Vanden Wijngaert / Keystone)
Frankreichs Stürmer Antoine Griezmann versucht, Granit Xhaka zu entwischen. (Bild: Geert Vanden Wijngaert / Keystone)Frankreichs Stürmer Antoine Griezmann versucht, Granit Xhaka zu entwischen. (Bild: Geert Vanden Wijngaert / Keystone)
Frankreichs Adil Rami, springt über Breel Embolo. (Bild: Darko Vojinovic / Keystone)Frankreichs Adil Rami, springt über Breel Embolo. (Bild: Darko Vojinovic / Keystone)
Admir Mehmedi in Aktion gegen Yohan Cabaye. (Bild: Jean-Christophe Bott / Keystone)Admir Mehmedi in Aktion gegen Yohan Cabaye. (Bild: Jean-Christophe Bott / Keystone)
Die Startformation der Schweizer. (Bild: Martin Meissner / Keystone)Die Startformation der Schweizer. (Bild: Martin Meissner / Keystone)
Frankreichs Präsident Francois Hollande neben Bundespräidenten Johann Schneider-Ammann. (Bild: Martin Meissner / Keystone)Frankreichs Präsident Francois Hollande neben Bundespräidenten Johann Schneider-Ammann. (Bild: Martin Meissner / Keystone)
Yohan Cabaye setzt Admir Mehmedi nach. (Bild: Mohamed Messara / Keystone)Yohan Cabaye setzt Admir Mehmedi nach. (Bild: Mohamed Messara / Keystone)
Der Französiche Präsident Francois Hollande auf der Tribüne in Lille. (Bild: Mohamed Messara / Keystone)Der Französiche Präsident Francois Hollande auf der Tribüne in Lille. (Bild: Mohamed Messara / Keystone)
28 Bilder

Schweiz erreicht die Achtelfinals

Trotzdem waren es die Franzosen, die bis zum Ende dem Sieg bedeutend näher standen. Nie so nahe, wie beim Schuss des eingewechselten Dimitri Payet nach 75 Minuten. Dem zweifachen EM-Torschützen und neuen Liebling der Nation blieb diesmal aber ein später Treffer versagt. Nach dieser Aktion war der angestrebte Punktgewinn der Schweizer kaum noch in Gefahr. Man merkt in den Schlussminuten: Beide Teams hatten, was sie im Prinzip vor dem Turnier von dieser ersten Phase erwartet hatten. Für die Franzose geht der Parcours als Gruppensieger weiter. Die Schweizer stehen ebenfalls in der K.o.-Phase. Sie haben gegen Frankreich nicht brilliert, über die ganze Vorrunde gesehen, die Rivalen Rumänien und Albanien aber verdient auf Distanz gehalten.

Wuchtiger Auftritt der Franzosen
Dass die Schweizer in den Schlussminuten ohne Zittern in die Achtelfinals vorstossen konnten, hatte sich früher am Abend nicht abgezeichnet. «Mais ils sont où ces petits suisses?», sangen die französischen Supporter noch vor Ablauf einer halben Stunde. Ja, wo waren sie, die Schweizer? Im Spiel waren sie zu diesem Zeitpunkt nicht angekommen. Sie hatten Glück bei einem Schuss von Paul Pogba an die Latte (17.) und bedankten sich bei Torhüter Yann Sommer, der vier Minuten zuvor einen Schuss des Mittelfeldstars bravourös in Corner gelenkt hatte.

Diese zwei Szenen waren die prägnanten Bilder einer ersten Halbzeit, die weitgehend eine Richtung sah: Die auf das Schweizer Tor. Paul Pogba lief zu grosser Form auf, nachdem er wegen seiner abschätzigen Geste gegen die Journalisten im Spiel gegen Albanien medial tagelang am Pranger gestanden hatte.

Der Stratege von Juventus Turin war der Anführer einer französischen Mannschaft, welche den Schweizern in Sachen Dynamik, Tempo und Athletik weit überlegen war. In Spiellaune waren auch Pogbas Nebenleute im Mittelfeld, Moussa Sissoko und Yohan Cabaye, die von Coach Didier Deschamps ins Team rotiert wurden. Dass die bereits vor dem Spiel für die Achtelfinals qualifizierten Franzosen im Vergleich zum Spiel gegen Albanien fünf Wechsel vornahmen, wirkte sich sogar positiv aus. Sie schienen vom grössten Druck befreit - entsprechend wuchtig war ihr Auftritt.

Seifiges Terrain
Das seifige Terrain schien so nur die Schweizer zu irritieren. Zu viele einfache Bälle verlor die SFV-Auswahl. Doch die Verhältnisse waren nur bedingt dafür verantwortlich zu machen. Im Prinzip bestätigten sich nämlich die Eindrücke aus den ersten Spielen: Die Schweizer hatten ihre Probleme im kreativen Bereich auf den Aussenbahnen. Ausgerechnet dort, wo sie ansonsten dank Ricardo Rodriguez links sowie dem Duo Stephan Lichtsteiner und Xherdan Shaqiri auf der rechten Seite über ihre gefährlichsten Waffen verfügt. Doch diese drei sind auch nach 270 EM-Minuten noch nicht im Turnier angekommen. Shaqiri wurde in der Schlussphase sogar ausgewechselt.

Auch Breel Embolo setzte keinen Akzent. Der junge Basler übernahm den Platz im Sturmzentrum von Haris Seferovic. Er wirkte gegen Adil Rami und Laurent Koscielny aber überfordert. Gerade athletisch ist Embolo noch nicht auf dem Level, um in einer intensive EM-Partie Spuren zu hinterlassen. Es überraschte, dass Vladimir Petkovic bis zur 74. Minute wartete, ehe er Embolo erlöste und durch Seferovic ersetzte.

Die Startformation der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich. Nicht bewertbar: Haris Seferovic, Gelson Fernandes und Michael Lang. 1 = miserabel, 6 = sehr gut (Bild: EPA / Laurent Debrule)Die Startformation der Schweizer Nationalmannschaft gegen Frankreich. Nicht bewertbar: Haris Seferovic, Gelson Fernandes und Michael Lang. 1 = miserabel, 6 = sehr gut (Bild: EPA / Laurent Debrule)
Yann Sommer, Note 4. Etwas Mühe bei hohen Bällen. Lenkt Pogbas Schuss auf Latte ab. Parade gegen Griezmann. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Yann Sommer, Note 4. Etwas Mühe bei hohen Bällen. Lenkt Pogbas Schuss auf Latte ab. Parade gegen Griezmann. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Stephan Lichtsteiner, Note 3,5. Einige Unpässlichkeiten in der Abwehr und im Angriff. Turnier läuft am Captain vorbei. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Stephan Lichtsteiner, Note 3,5. Einige Unpässlichkeiten in der Abwehr und im Angriff. Turnier läuft am Captain vorbei. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Fabian Schär, Note 4,5. Wichtig mit seiner Kopfballstärke in heiklen Momenten. Defensiv sehr stabil. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Fabian Schär, Note 4,5. Wichtig mit seiner Kopfballstärke in heiklen Momenten. Defensiv sehr stabil. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Johan Djourou, Note 4. Spielt seine ganze Routine aus und bringt Ruhe rein. Zu kurzer Pass bleibt ohne Folge. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Johan Djourou, Note 4. Spielt seine ganze Routine aus und bringt Ruhe rein. Zu kurzer Pass bleibt ohne Folge. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Ricardo Rodriguez, Note 4. In der Defensive eine solide Leistung. Gegen vorne läuft auf seiner Seite praktisch nichts. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Ricardo Rodriguez, Note 4. In der Defensive eine solide Leistung. Gegen vorne läuft auf seiner Seite praktisch nichts. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Valon Berahmi, Note 4,5. Fasst gegen Pogba den undankbarsten Job auf dem Platz. Macht seine Sache ordentlich. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Valon Berahmi, Note 4,5. Fasst gegen Pogba den undankbarsten Job auf dem Platz. Macht seine Sache ordentlich. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Granit Xhaka, Note 5,5. Viel Laufarbeit, viel Kampf und noch mehr Übersicht im Spielaufbau. Grosse Leistung. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Granit Xhaka, Note 5,5. Viel Laufarbeit, viel Kampf und noch mehr Übersicht im Spielaufbau. Grosse Leistung. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Xherdan Shaqiri, Note 3. Seine Arbeit fürs Team in Ehren, aber ihm gelingt nach vorne wieder nichts Spezielles. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Xherdan Shaqiri, Note 3. Seine Arbeit fürs Team in Ehren, aber ihm gelingt nach vorne wieder nichts Spezielles. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Blerim Dzemaili, Note 4,5. In der ersten Halbzeit tritt nur er offensiv in Erscheinung. Hilft auch defensiv aus. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Blerim Dzemaili, Note 4,5. In der ersten Halbzeit tritt nur er offensiv in Erscheinung. Hilft auch defensiv aus. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Admir Mehmedi, Note 3,5. Er ist viel unterwegs, kämpft für defensive Stabilität. Offensiv aber kein Faktor. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Admir Mehmedi, Note 3,5. Er ist viel unterwegs, kämpft für defensive Stabilität. Offensiv aber kein Faktor. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
Breel Embolo, Note 3,5. Probiert nach vorne etwas zu bewegen. Aber ihm fehlt auf diesem Niveau die Robustheit. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)Breel Embolo, Note 3,5. Probiert nach vorne etwas zu bewegen. Aber ihm fehlt auf diesem Niveau die Robustheit. (Bild: Keystone / Gian Ehrenzeller)
12 Bilder

Schweiz-Frankreich: Die Noten der Spieler

Wie schon gegen Rumänien überzeugte dafür die Schweizer Innenverteidigung. Fabian Schär und Johan Djourou blieben weitgehend fehlerlos. Abgesehen von einem etwas ungeschickten Handspiel Schärs in der 87. Minute, das dem Ostschweizer durchaus eine Verwarnung und die Sperre für die Achtelfinals hätte einbringen können, gab es am Duo nichts auszusetzen. Dass die Schweiz die Vorrunde mit nur einem Gegentor überstand, dieses zudem auf Foulpenalty fiel, stellt den beiden auch statistisch ein gutes Zeugnis aus.

In dieses Lob einzuschliessen ist natürlich auch Torhüter Sommer, der die beiden gefährlichsten Schüsse von Pogba und von Antoine Griezmann (57.) mit gutem Reflex in Corner lenkte. Dass der Schweizer Keeper nicht öfters eingreifen musste, ist eigentlich erstaunlich. Es passte nicht so Recht zur Dominanz, welche die Gastgeber an diesem Abend weitgehend ausstrahlten. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.