Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

EM-Chancen für das U21-Nationalteam schwinden

Fussball Die Schweizer U21-Nationalmannschaft kann die EM-Endrunde 2019 nur noch durch ein Wunder erreichen. In Neuenburg verspielte sie gegen Portugal eine 2:0-Führung und verlor noch 2:4. Die Situation in der Gruppe 8 ist unübersichtlich, weil nicht alle Teams gleich viele Spiele ausgetragen haben. Es lässt sich für die abschliessenden Schweizer Partien der Kampagne im September und Oktober in Bosnien-Herzegowina, gegen Liechtenstein und gegen Wales aber sagen: Die Chancen auf die erstmalige Teilnahme an einer Endrunde seit 2011 sind auf das absolute Minimum gesunken.

Der Rückstand auf Gruppenfavorit Portugal beträgt nach der vierten Niederlage im siebten Spiel nun sechs Punkte, jener auf den Tabellenersten Bosnien-Herzegowina sogar deren acht. Und um einer der vier besten Zweiten zu werden – der Gruppensieg ist mathematisch nicht mehr möglich –, würden selbst bei drei Siegen und entsprechenden Resultaten der Konkurrenz selbst die maximal noch möglichen 16 Zähler kaum mehr reichen.

Eine Halbzeit top, die andere flopp

Im ersten Spiel unter Interimscoach Mauro Lustrinelli boten die Schweizer zumindest vor der Pause eine ausgezeichnete Leistung. Die Mannschaft lag zur Halbzeit verdient 2:0 in Führung. Die Treffer erzielten Djibril Sow und Eray Cümart. Nach der Pause verlor Lustrinellis Mannschaft den Faden. Zwischen der 50. und 64. Minute drehten die Portugiesen die Partie mit drei Treffern. «Nach dem abgefälschten Schuss zum 2:2 gaben wir das Spiel aus den Händen», so der Tessiner. Lustrinelli zeigte sich in seiner ersten und vielleicht letzten Partie als U21-Nationaltrainer als fairer Verlierer. «Ich muss zugeben, dass das Resultat anhand der zweiten Halbzeit in Ordnung geht.» Nicht zum Einsatz kamen die beiden St. Galler Silvan Hefti und Cedric Itten. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.