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Elisa Gasparin überrascht mit Bestergebnis

Biathlon Elisa Gasparin, die mittlere der drei Gasparin-Schwestern, überzeugte beim Weltcup-Sprint der Biathletinnen im italienischen Antholz mit einer Top-Ten-Klassierung. Die Olympia-Achte von Sotschi in dieser Disziplin kam ohne Strafrunde durch und realisierte mit dem achten Rang ihr bestes Weltcup-Ergebnis. Im März 2015 war die 26-Jährige im Sprint in Chanti Mansisk Elfte geworden. Die Olympiaqualifikation für Pyeongchang hatte Gasparin schon vor den Wettkämpfen in Antholz geschafft. Ihre ältere Schwester Selina Gasparin und Lena Häcki hingegen erwischten nicht ihren besten Tag. Nach je drei Fehlern am Schiessstand ­resultierten die Plätze 39 und 54. Auch Irene Cadurisch qualifizierte sich nach zwei Strafrunden als 57. für die Verfolgung der Top 60.

Den Sieg sicherte sich Tiril Eckhoff. Die Norwegerin stand zum fünften Mal zuoberst auf dem Podest. Die letztjährige Do­minatorin Laura Dahlmeier aus Deutschland belegte mit 12 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, 20 Sekunden büsste die drittklassierte Veronika Vitkova ein. (sda)

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