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EISHOCKEY: Zug stösst Fribourg vom Leaderthron

Der EV Zug gewinnt das Spitzenspiel bei Fribourg mit 3:0 und übernimmt die Tabellenspitze. Lugano behält derweil im Tessiner Derby mit 4:1 die Oberhand.

EVZ-Goalie Tobias Stephan parierte 32 Schüsse für seinen ersten Saison-Shutout. Ein Genieblitz von Viktor Stalberg zwölf Minuten vor Spielende besiegelte die Niederlage von Fribourg. Der Schwede erkämpfte sich in Zuger Unterzahl die Scheibe im eigenen Abwehrdrittel und realisierte mit einem Sololauf übers ganze Eis das 2:0. Schliesslich sorgte Stalberg mit seinem bereits sechsten Meisterschaftstor, einem empty netter, in der Schlussminute noch für das Endresultat. Schon das Zuger 1:0 von Reto Suri in der 5. Minute wäre fast ein Shorthander der Gäste gewesen. Der Schweizer Nationalstürmer profitierte von einem Lapsus von EVZ-Back Yannick Rathgeb, der an der blauen Linie zum Ausklang eines Freiburger Powerplays die Scheibe verlor. Unmittelbar davor war der Zuger Back Timo Helbling von der Strafbank zurückgekehrt.

Am Ende endeten fünf Freiburger Überzahlphasen ohne Torerfolg der Gastgeber. Beim EVZ bot mit dem makellos gebliebenen Stephan vorab auch der Schweizer Nationalkeeper eine herausragende Leistung. Gottéron und Zug hatten vor ihrem Gipfeltreffen das Eis jeweils einzig in der zweiten Runde der aktuellen Saison nicht als Sieger verlassen.

Lugano gelingt Derby-Revanche

Ein effizientes Lugano rehabilitierte sich mit einem 4:1-Sieg bei Ambri-Piotta für die Derby-Heimniederlage zum Meisterschafts-Auftakt.

Ambri besass im zweiten Tessiner Saisonderby vorab in den ersten beiden Dritteln mehr Spielanteile, doch Lugano erwies sich als deutlich effizienter. Das Siegtor für Lugano realisierte der formstarke Gregory Hofmann (ex-Ambri) mit dem 2:1 zur Spielmitte.

Nach den zwei kassierten Shorthandern am Sonntag beim 2:4 in Davos erhielt Ambri auch gegen Lugano wieder einen Treffer in eigener Überzahl. Der Luganesi Jani Lajunen profitierte in der 36. Minute bei einer fünfminütigen Überzahlphase der Leventiner von einem Scheibenverlust von Igor Jelovac an der blauen Linie und erzielte das 3:1 für die Gäste. (sda)

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