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EISHOCKEY: «Reine Kopfsache»

Eine Woche nach der peinlichen 4:5-Niederlage gegen die EVZ Academy tritt der HC Thurgau heute um 20 Uhr in Langenthal an. Trainer Stephan Mair ist zuversichtlich.
Matthias Hafen
«Sich nur nicht überschätzen», warnt Trainer Stephan Mair. (Bild: Mario Gaccioli (Weinfelden, 22. Dezember 2017))

«Sich nur nicht überschätzen», warnt Trainer Stephan Mair. (Bild: Mario Gaccioli (Weinfelden, 22. Dezember 2017))

Matthias Hafen

matthias.hafen

@thurgauerzeitung.ch

«Es ist eine neue Situation, mit der Thurgau zurechtkommen muss», sagt Trainer Stephan Mair. Vor dem heutigen Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten Langenthal grüsst sein HCT von Platz sechs der NLB. Ein möglicher Heimvorteil im Playoff-Viertelfinal ist zwar wieder elf Punkte entfernt. Doch können die Thurgauer zumindest schon mit der Playoff-Planung beginnen, beträgt ihr Vorsprung auf die neuntplatzierten GCK Lions doch beruhigende zehn Punkte. Mair aber warnt: «Aufgrund der guten Platzierung wähnt man sich in einer falschen Sicherheit.» Nur so sei zu erklären, weshalb Spiele wie jenes vor einer Woche gegen die EVZ Academy verloren gegangen sind. Andernfalls müsste es gegen die Ligabesten ja Kanterniederlagen absetzen, so der Headcoach. Im ersten Spiel im neuen Jahr realisierten die Ostschweizer gegen Leader Rapperswil-Jona allerdings einen 6:5-Auswärtssieg.

Langenthal diese Saison bereits einmal bezwungen

«Es ist reine Kopfsache», ist Trainer Mair überzeugt. Deshalb spiele die Mannschaft gegen besser klassierte NLB-Clubs oft auch besser. Und seine Spieler mögen es offensichtlich, wenn sie in einer Partie mehr eislaufen müssen. Aus diesem Grund blickt Mair zuversichtlich auf das heutige Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Langenthal. Im Oberaargau kam der HCT Anfang November zu einem vielbeachteten 2:1-Erfolg. Und bereits bei der 0:4-Heimniederlage Anfang Oktober hatten die Thurgauer dem letztjährigen Playoff-Gegner bis zum Schluss Paroli geboten.

Langenthal bleibt aber nicht Thurgaus einzige Herausforderung in den kommenden Tagen. Am Sonntag um 17 Uhr gastiert Tabellennachbar La Chaux-de-Fonds in der Güttingersreuti. Und in der nächsten Woche folgen die Spiele gegen Olten, Rapperswil-Jona und Winterthur. Ein happiges Programm. «Umso mehr schmerzen die Punkte, die wir gegen die EVZ Academy oder in der Altjahreswoche gegen Winterthur liegengelassen haben», sagt Trainer Mair. In Langenthal wird er weiterhin auf Verteidiger Sacha Wollgast und Stürmer Joel Moser verzichten müssen. Seinen zweiten Einsatz nach einer langen Verletzung bestreitet Stürmer Adrian Brunner, der sich im Trainer schon wieder in guter Form präsentierte.

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