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EISHOCKEY: Mit der Kaderplanung auf Kurs

Seit Wochen sind die Verantwortlichen an der Planung der neuen Saison. Erfreulicherweise konnten neben dem Captains-Trio auch bereits mit fast allen anderen bisherigen Spielern die Verträge verlängert werden.

Die Bemühungen, künftig mehr Kontinuität ins Kader der ersten Mannschaft des SC Weinfelden zu bringen, tragen Früchte. Neben einem Rücktritt ist lediglich noch bei drei letztjährigen Spielen die Zukunft offen. Sämtliche anderen Spieler werden auch in der neuen Saison für die Trauben auflaufen. Der SC Weinfelden kann somit folgende Vertragsverlängerungen bekanntgeben: Nico Gemperle, Daniel Mathis (Tor), Stefano Figini, Michael Moser, Joel Müller (Verteidigung), Lukas Araujo, Roman Dolana, Pascal Gemperli, Mirco Hofer, Nico König, Roman Mathis, Pascal Müller, Patrick Ro-then, Lukas Schläppi, Ramon Schneider (Sturm).

Torhüter Dominic Walker hat auf Ende Saison 2016/17 seinen Rücktritt bekanntgegeben. Erfreulicherweise wird er jedoch als Torhütertrainer auf sämtlichen Nachwuchs- und Aktiv-Stufen dem SCW erhalten bleiben. Zudem werden sich erneut diverse 1.-Liga-Spieler auch nächste Saison als Assistenztrainer für den Nachwuchs engagieren. Diese bewusst geförderte Entwicklung bezeichnet der Verein als sehr erfreulich, da damit das Fanionteam und die Basis noch näher zusammenrücken.

Weitere Kaderinformationen sowie vertraglich abgeschlossene Neuverpflichtungen oder zusätzliche Verlängerungen werden in Kürze kommuniziert.

Head Coach Christian Modes sowie sein Assistent und Sportchef Harry Reinert werden auch die nächste Saison gemeinsam an der Bande der ersten Mannschaft des SC Weinfelden stehen. Die Verantwortlichen freuen sich, dass damit ebenfalls für Konstanz gesorgt ist. Das Trainerduo hat in der abgelaufenen Saison bewiesen, dass es möglich ist, aus dem Minimum das Maximum herauszuholen. Es gelang ihnen, mit einem extrem schmalen Kader und tiefem Budget und trotz vielen, zum Teil auch unglücklichen Niederlagen den guten Teamgeist bis zum letzten Spiel aufrechtzuerhalten. Obwohl die Batterien der Spieler Ende Saison verständlicherweise leer waren, zeigten sie auch in der letzten Partie Moral. Sie besiegten den EC Wil dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und sorgten damit für einen positiven Saisonabschluss.

Der SC Weinfelden hat aus finanziellen Gründen von Anfang an auf eine Teilnahme an der neuen MySports League (vorher Swiss Regio League) verzichtet und wird deshalb die nächste Saison in der ebenfalls neu geschaffenen 1. Liga Classic in Angriff nehmen. Seitens des Verbands vorgesehen ist, dass wie bisher in drei Gruppen gespielt wird. Anstatt zwölf werden jedoch nur noch zehn Teams pro Gruppe vertreten sein. Die Ost-Gruppe setzt sich nach dem heutigen Stand der Dinge aus folgenden Teams zusammen: EHC Arosa, GDT Bellinzona, EHC Frauenfeld, Pikes EHC Oberthurgau, EHC Uzwil, SC Weinfelden, EHC Wetzikon und EC Wil. Um das Zehnerfeld zu komplettieren, stossen mit dem SC Herisau und dem HC Prättigau-Herrschaft die beiden Finalisten aus der 2. Liga Ost dazu. Gespielt wird eine Dreifachrunde mit anschliessenden direkten Playoffs/-outs. Der Meister der 1. Liga Classic Ost wird am Ende mit den Siegern der Zentral- und Westgruppe den Aufsteiger in die MySports League ausmachen.

Karin Reinert

sport@thurgauerzeitung.ch

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