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EISHOCKEY: HC Thurgau: Nach sieben Siegen wieder verloren

Dem HC Thurgau misslingt die erste der drei Herkulesaufgaben zum Abschluss der NLB-Qualifikation. Er unterliegt Leader Rapperswil-Jona 1:3. Die Entscheidung fällt jedoch erst neun Sekunden vor Schluss.
Markus Rutishauser, Rapperswil-Jona
Der HC Thurgau im Spiel gegen die Rapperswil Jona Lakers. (Bild: SPORTS-MEDIA.ch / Alessandro Santarsiero)

Der HC Thurgau im Spiel gegen die Rapperswil Jona Lakers. (Bild: SPORTS-MEDIA.ch / Alessandro Santarsiero)

Markus Rutishauser, Rapperswil-Jona

sport@thurgauerzeitung.ch

Auswärts beim Cupsieger Rapperswil-Jona endeten gleich zwei Erfolgsserien des HC Thurgau. Die Mannschaft von Trainer Stephan Mair, der unter anderen ­seinen zweiten Kanadier Jaedon Descheneau schonte, musste ­gestern nach sieben Siegen in Folge erstmals wieder als Verlierer vom Eis. Damit riss auch die Serie von sieben Auswärtssiegen. Die Chancen auf den angestrebten Heimvorteil im Playoff-Viertelfinal bleiben für den HCT aber intakt. Zwischen Rang drei und Rang sechs ist noch alles möglich. Am Wochenende folgen nun noch die Partien gegen Langenthal (am Freitag in Weinfelden) und La Chaux-de-Fonds (am Sonntag im Neuenburger Jura).

Nach 70 Sekunden bereits in Rückstand

Gegen Rapperswil-Jona gerieten die Thurgauer schon früh ins Hintertreffen. Steve Mason nach nur 70 Sekunden und Jorden Gähler nach gut elf Minuten besorgten die 2:0-Pausenführung für die St. Galler. Vor allem in der Offensive passte beim HCT wenig zusammen. Rapperswils ­Goalie Melvin Nyffeler musste in den ersten 20 Minuten nur vier Schüsse abwehren. Die Pause schien den Thurgauern gut zu tun. Nach Wiederbeginn waren auch die Gäste im Spiel angekommen. Sie gewannen nun mehr Zweikämpfe. Als Folge davon offenbarte der Qualifikationssieger defensive Schwächen. Eine solche nützte Andri Spiller nach Vorarbeit von Joel Scheidegger zum 1:2. Von der Souveränität und der Effektivität aus dem Startdrittel war bei den Rapperswilern nicht mehr viel zu sehen. Das lag auch an HCT-Torhüter Janick Schwendener, der gegen Michael Hügli (34.) und Jan Vogel (37.) zwei Topchancen des Heimteams zunichte machte und so die Hoffnungen der Thurgauer auf den achten Auswärtssieg in Folge in die zweite Pause rettete. Auch zu Beginn des Schlussdrittels scheiterten die wiedererstarkten Rapperswiler Mal um Mal am starken Schlussmann des HC Thurgau. So blieb die Spannung bis tief in die Schlussphase hinein erhalten.

Ausgleich fällt trotz 6-gegen-4 nicht

Rapperswil-Jona gestand seinem Gegner aber nur wenige Ausgleichschancen zu. Als die Thurgauer nach überstandener Unterzahl in den letzten 40 Sekunden alles auf eine Karte setzen, ihren Goalie rausnahmen und so zu einer 6-gegen-4-Überzahl kamen, entschied Martin Ness mit dem 3:1 ins leere Tore die Partie.

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