EISHOCKEY: Goaliewechsel nützt nichts

Bei der 2:8-Niederlage in Arosa liegen die Pikes schon nach einem Drittel 0:3 zurück. Dann muss Daniel Schenkel raus.

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Der neue Pikes-Trainer Christian Strasser zieht in Arosa alle Register. (Bild: Mario Gaccioli (25. November 2017))

Der neue Pikes-Trainer Christian Strasser zieht in Arosa alle Register. (Bild: Mario Gaccioli (25. November 2017))

Das Positive vorweg: Die Pikes Oberthurgau gestalteten das Mitteldrittel im 1.-Liga-Auswärtsspiel gegen Arosa ausgeglichen. Topskorer Andreas Ambühl und Andrej Schläppi mittels Shorthander brachten zwischenzeitlich Hoffnung zurück ins Team des neuen Trainers Christian Strasser. Doch die zwei Pikes-­Tore waren an diesem Abend nicht mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein. Das Spitzenteam aus dem Schanfigg lag schon nach 20 Minuten 3:0 vorne. Dann wechselte Pikes-Trainer Strasser den Goalie – Raphael Imhof kam für Daniel Schenkel.

Der Effekt hielt immerhin im Mitteldrittel an. In den letzten 20 Minuten aber setzte Arosa zur Kür an. Die Oberthurgauer machten es ihnen mit zahlreichen Strafen aber auch denkbar einfach. Immer wieder agierten die Bündner in Überzahl. Der fünfte, sechste, siebte und achte Treffer Arosas fiel im Powerplay.

Weil Weinfelden in Wetzi­kon gewann, rutschten die Pikes Oberthurgau mit dieser Niederlage unter den Trennstrich. Arosa bleibt Dritter. (red)