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EISHOCKEY: Frauenfeld wendet Playoff-Aus ab

In den 1.-Liga-Viertelfinals gelingt dem Titelverteidiger gegen Wil im dritten Spiel der erste Sieg. Auch die Pikes verlängern ihre Saison – allerdings nur um 142 Sekunden.

Kaum hatte die dritte Begegnung zwischen Frauenfeld und Wil begonnen, gingen die St.Galler durch Maraffio in Führung. Es war ein Albtraumstart für den Titelverteidiger und Dritten der diesjährigen Qualifikation. Würde die Mannschaft von Trainer Emanuel Marbach tatsächlich zum dritten Mal in Folge verlieren und so auf dem schnellsten Weg aus dem Playoff scheiden? Nicht so hastig. In der neunten Minute nutzte Fehr eine 4-gegen-3-Überzahl zum Ausgleich. Alles wieder in Butter beim EHC Frauenfeld? Denkste! Nur 35 Sekunden später führte Wil bereits wieder mit 2:1.

Anders als bei den zwei Niederlagen zuvor hatten die Frauenfelder diesmal jedoch Biss. Grolimund und Cyrill Kuhn drehten die Partie mit ihren Treffern im Mitteldrittel. Zuvor hatte der Favorit eine Fünfminutenstrafe gegen Lattner schadlos überstanden. Im letzten Drittel gelang Frauenfeld die Siegsicherung. Der langjährige NLA-Stürmer Bucher erzielte in der 50. Minute auf Zuspiel von Rohner und Rieser das 4:2 in doppelter Überzahl. Dank dieses Siegs erzwang der EHC Frauenfeld ein viertes Spiel, das am Dienstag um 20.15 Uhr in Wil stattfindet. Noch ist er in der Best-of-5-Serie aber 1:2 im Hintertreffen.

Pikes geben sich erst in Overtime geschlagen

Die Pikes Oberthurgau zeigten im dritten Playoff-Duell mit Qualifikationssieger Wetzikon ihre beste Partie in dieser Best-of-5-Serie. Dennoch unterlagen die Romanshorner den Zürcher Oberländern nach einem engagierten Auftritt ein drittes Mal – mit 3:4 nach Verlängerung.

Die Pikes starteten denkbar schlecht und lagen nach den Toren von Bucher (im Powerplay) und Zuber früh mit zwei Toren im Rückstand. In dieser Phase sah alles nach einem Kantersieg des äusserst dominant aufspielenden EHC Wetzikon aus. Als dann aber D’Addetta in der 16. Minute den Anschlusstreffer erzielte, geriet der Favorit kurzzeitig aus dem Tritt. In Überzahl spielend gelang Dario Gartmann noch im ersten Drittel der Ausgleich für die Oberthurgauer. Als Gartmann erneut im Powerplay sogar die Führung für die Gäste gelang (36.), war die Partie so richtig lanciert. Die Pikes stemmten sich nun mit allem, was noch vorhanden war, gegen den mächtigen Druck der Zürcher. In der 51. Minute war es dann aber doch geschehen: Eggimann glich für Wetzikon aus. In der Verlängerung entschied Brandi nach 142 Sekunden der Siegtreffer für den Qualifikationssieger. Für die Pikes Oberthurgau ist die Saison 2017/2018 damit beendet. (and/hv)

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