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EISHOCKEY: Ein deutliches Verdikt

Auch das dritte 1.-Liga-Derby zwischen Weinfelden und Frauenfeld entscheiden die Kantonshauptstädter zu ihren Gunsten. Das 9:1 ist geprägt von vielen kleinen Strafen.
Karin Reinert
Die Frauenfelder mit Neuzuzug Tobias Bucher (ganz hinten) belagern das Weinfelder Tor im Schlussdrittel regelrecht. (Bild: MARIO GACCIOLI)

Die Frauenfelder mit Neuzuzug Tobias Bucher (ganz hinten) belagern das Weinfelder Tor im Schlussdrittel regelrecht. (Bild: MARIO GACCIOLI)

Der SC Weinfelden machte sich das Leben im Heimspiel gegen den EHC Frauenfeld immer wieder selber schwer. Zu Beginn entwickelte sich eine attraktive Begegnung auf Augenhöhe. In der neunten Minute eröffneten die Weinfelder durch einen Powerplay-Treffer von Hänggi das Skore. In der Folge erhöhte Frauenfeld den Druck, doch die beste Chance hatte der SCW, als gleich drei Stürmer in kurzer Folge Frauenfelds Goalie Laux prüften. Im Gegenzug hatten die Gäste durch Suter den Ausgleich auf dem Stock. Weinfeldens Torhüter Gemperle parierte jedoch glänzend. In Überzahl erzielte der EHCF durch Zumbühl den Ausgleich (13.). Und es kam noch besser für die Frauenfelder: Erneut in Überzahl spielten sie den Weinfelder Torhüter schwindlig und gingen durch Rohner erstmals in Führung.

Geisers 3:1 gibt der Partie die Wende

Kurz nach der ersten Pause erhöhte Frauenfelds Geiser, nachdem er im Weinfelder Drittel kaum auf Gegenwehr gestossen war, auf 3:1. Danach waren die Gäste im Mitteldrittel weitestgehend spielbestimmend, auch wenn die Weinfelder immer wieder positive Akzente setzen konnten. Die Effizienz liess jedoch einmal mehr zu wünschen übrig, trafen die Gastgeber doch im gegnerischen Drittel fast alles, nur nicht das Tor.

Besser machten es die Gäste, die eine weitere Strafe gegen den SCW zum 4:1 ausnutzten. Mit einem beherzten Weitschuss schloss Thaler in der 39. Minute das Powerplay erfolgreich ab. Einmal mehr in Unterzahl agierend entwischte in der 43. Minute Weinfeldens Reinmann, doch auch er scheiterte solo vor Laux.

Frauenfeld macht Sack im Powerplay zu

Im Gegenzug fiel das vierte Frauenfelder Powerplaytor durch Käser zum 5:1. Nur 18 Sekunden später klingelte es bereits wieder hinter Gemperle und es stand 6:1 für den Favoriten. Torschütze war diesmal Suter auf Zuspiel von Zumbühl. Die Entscheidung war längst gefallen, Weinfelden zu keiner Reaktion mehr fähig. Jörg, Pieroni und Rohner erhöhten schliesslich zum Schlussresultat von 9:1 für Frauenfeld.

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