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EISHOCKEY: Das Gerangel geht los

Die NLB steht vor einer hochspannenden Schlussphase der Qualifikation. Mittendrin: der HC Thurgau. Sein morgiges Heimspiel gegen Ajoie ist wegweisend.
Matthias Hafen
Thurgau (Yannick Hänggi, links) und Olten (Stéphane Heughebaert) kommen sich punktemässig immer näher. (Bild: Urs Lindt/Freshfocus)

Thurgau (Yannick Hänggi, links) und Olten (Stéphane Heughebaert) kommen sich punktemässig immer näher. (Bild: Urs Lindt/Freshfocus)

Matthias Hafen

matthias.hafen@thurgauerzeitung.ch

Noch vor wenigen Tagen schien alles entschieden. Nun deuten die Formkurven der NLB-Teams auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hin. Rapperswil-Jona vorneweg, dahinter Olten, Langenthal sowie Ajoie auf den Plätzen zwei, drei und vier. Es machte den Anschein, als wäre der Heimvorteil im Playoff früh vergeben. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt im Sport.

Zehn Runden vor dem Ende der Qualifikation befindet sich Olten mit drei Niederlagen in Folge im Tief, Ajoie – zuletzt zweimal nacheinander Verlierer – kommt ebenfalls nicht mehr vom Fleck. Das hat zur Folge, dass der Tabellenfünfte Visp (vier Siege in Folge) und das sechstplatzierte La Chaux-de-Fonds (realisierte gestern mit dem 12:5 bei den GCK Lions gar den fünften Sieg in Serie) vehement auf den Heimvorteil im Playoff drücken.

Thurgau kann am Sonntag Visp zurückbinden

Wo in dieser Saison Visp und La Chaux-de-Fonds sind, da ist auch der HC Thurgau nicht weit. Die spielfreien Ostschweizer fielen gestern zwar einen Rang zurück, haben Platz vier aber selber noch in Reichweite. Gewinnen sie morgen um 20 Uhr das Heimspiel gegen Ajoie und reüssieren sie auch am Sonntag um 17.45 Uhr in Visp, dann ist der Heimvorteil im Viertelfinal plötzlich wieder ganz nah. Wobei Thurgau ja noch nicht einmal die Playoff-Teilnahme auf sicher hat. Die Mannschaft von Trainer Stephan Mair wahrte im neuen Jahr vor allem den Besitzstand. In den vergangenen zehn Spielen wechselten sich Sieg und Niederlage regelmässig ab. Auswärts gewann der HCT jedes Spiel, daheim ging er jedes Mal als Verlierer vom Eis.

Die 17 Punkte Vorsprung auf die neuntplatzierten GCK Lions sollte dennoch ausreichen, um das Playoff sicher zu erreichen. Und weil die Thurgauer trotz der Achterbahnfahrt zum Jahresbeginn so konstant gut spielen wie seit Jahren nicht mehr, können sie mit viel Selbstvertrauen ins Gerangel um eine möglichst gute Platzierung steigen.

Zwischen Platz zwei und Platz neun ist alles möglich

Praktisch sicher ist nur der Qualifikationssieg des aufstiegswilligen SC Rapperswil-Jona. Und, dass Winterthur sowie die Ticino Rockets das Playoff verpassen werden. Dazwischen ist so ziemlich alles möglich. Die GCK Lions sind im Strichkampf trotz zuletzt vier aufeinanderfolgenden Niederlagen noch nicht abzuschreiben. Die achtplatzierte EVZ Academy setzt derweil alles daran, in den Playoff-Viertelfinals, die am 25. Februar beginnen, Rapperswil-Jona aus dem Weg zu gehen.

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