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EISHOCKEY: Ambrì im Aufwind

In der NLA-Abstiegsrunde, die heute beginnt, scheinen die Positionen mit Blick auf das Playout bezogen.

Ambrì könnte aber noch zum Spielverderber werden und insbesondere Lausanne in Bedrängnis bringen. Sechs Punkte beträgt nach der Qualifikation die Dif­ferenz zwischen dem zehnt­klassierten Lausanne und dem elftplatzierten Ambrì. Zu ver­geben sind in den sechs Runden 18 Punkte pro Mannschaft – eine durchaus machbare Aufgabe für Ambrì, den Rückstand wettzumachen. Die Leventiner sind in guter Form, von den vergangenen acht Partien gewannen sie sechs. Lausanne auf der anderen Seite verlor im selben Zeitraum sieben von acht Partien.

Die beiden anderen Mannschaften dürften in diesem Zweikampf eine Zuschauerrolle einnehmen. Kloten liegt seit geraumer Zeit distanziert am Tabellenende und hat bei einem Rückstand von 16 Punkten auf den rettenden zweiten Rang nur noch theore­tische Chancen, dem Playout entgehen zu können. Langnau auf der anderen Seite hat eine Reserve von vier Punkten auf Lausanne und zehn auf Ambrì. Im Normalfall werden die Emmentaler den Ligaerhalt in der NLA problemlos schaffen – auch wenn sie zuletzt in den entscheidenden Partien im Kampf um den letzten Playoff-Platz alles andere als überzeugt haben.

Rang eins und zwei ­bedeuten das Saisonende

Für die beiden erstplatzierten Mannschaften ist die Saison nach der Abstiegsrunde vorbei. Der Elfte und der Zwölfte der Liga ermitteln in einem Playout jenes Team, das gegen den Meister der NLB den Platz in der höchsten Liga verteidigen muss. (sda)

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