Eine Sportart, viele Rennformate

Viele verbinden mit Triathlon den Ironman in Hawaii oder das olympische Rennen. Die zwei Formate haben wenig gemeinsam, kein Athlet ist auf beiden Strecken konkurrenzfähig. Manuel Küng hat sich zum Langstrecken-Athlet entwickelt.

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Viele verbinden mit Triathlon den Ironman in Hawaii oder das olympische Rennen. Die zwei Formate haben wenig gemeinsam, kein Athlet ist auf beiden Strecken konkurrenzfähig. Manuel Küng hat sich zum Langstrecken-Athlet entwickelt. Zwischen dem Ironman (3,9 km Schwimmen, 180 km Rad, 42 km Laufen) und der olympischen Distanz (1,5/40/10) hat sich bei Langstrecken-Athleten zudem die Serie 70,3 über die halbe Ironman-Distanz etabliert, auch dank vieler Amateure, die sich diese Distanz zutrauen.

National sind über die Kurzdistanz Nicola Spirig und Sven Riedener tonangebend, über die Langdistanz Ronnie Schildknecht und Daniela Ryf, aber auch der in Engelburg wohnhafte Zürcher Jan van Berkel – und neuerdings Küng. Darüber hinaus gibt es wenige Ostschweizer Profis: Lizenziert sind Barbara Scherrer aus Wittenbach, Corina Hengartner aus St. Gallen und Sabrina Mohn aus Teufen. Dazu kommen Altersklassen-Athleten aus der Region: Amateure, die in Jahrgangs-Kategorien erfolgreich sind. Dazu gehören die Brüder Alexander (53, Widnau) und Reto Schawalder (56, Arnegg) oder der ehemalige Inline-Profi Christoph Luginbühl (33, Sulgen). (rst)