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Eine schmerzhafte Niederlage für Fortitudo Gossau

Fortitudo Gossau kassiert gegen Kadetten Schaffhausen eine 23:36-Niederlage. Die Gossauer warten weiterhin auf den ersten Saisonsieg in der Handball-NLA.
Fritz Bischoff
Die Gossauer verlieren erneut und bleiben Tabellenletzter. (Bild: Benjamin Manser)

Die Gossauer verlieren erneut und bleiben Tabellenletzter. (Bild: Benjamin Manser)

Gossau chancenlos Handball  Fortitudo Gossau blieb es gestern Abend in der NLA auch beim 21. Versuch verwehrt, endlich einmal gegen Kadetten Schaffhausen zu reüssieren. Die Gossauer gingen auch im sechsten Saisonspiel als Verlierer vom Platz. Letztlich gab es eine 23:36-Niederlage, Gossau belegt weiterhin den letzten Platz der Tabelle, wogegen sich die Kadetten auf den ersten Rang verbessert haben. Gossaus Präsident Franz Würth sagte nach dem Spiel:

«Als einziges Team haben wir gegen die Schaffhauser in unseren zehn NLA-Jahren noch keinen Punkt gewonnen. Da wäre es wohl vermessen gewesen, eine Änderung dieser Statistik gerade jetzt zu erwarten»

Ein sichtbarer Klassenunterschied

Eigentlich waren es zwei Handballwelten, die sich gestern in Gossau gegenüberstanden. Nach sieben Minuten führten die Gäste 6:0. Den Ostschweizern gelang erst im siebten Angriff der erste Treffer. Auch in der Folge blieb der Klassenunterschied markant. Zur Pause lag das Heimteam 9:22 zurück. Trotz redlicher Bemühungen stand es auf verlorenem Posten und brachte sich mit 14 Fehlpässen im ersten Spielabschnitt, was praktisch der Hälfte aller Angriffe gleichkam, selber in die Rolle des Sparringpartners. Die Kadetten überzeugen mit guter Angriffsauslösung, druckvollem Offensivspiel und gekonnten Abschlüssen über den Kreis.

So verkam die zweite Halbzeit zur Pflichterfüllung mit viel Raum für Experimente und Unzulänglichkeiten seitens der Schaffhauser, aber auch der Erkenntnis, dass die Gossauer kämpferisch nie aufsteckten, durchaus Ansätze zu guten Aktionen erkennen liessen und sich so nicht einfach über 60 Minuten an die Wand spielen liessen. Darin begründet die Hoffnung, dass das Team von Trainer Markus Klemencic dereinst durchaus die Fähigkeiten zum ersten Saisonsieg besitzt – und vielleicht auch Schaffhausen bald drei Zähler abknüpfen kann.

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