«Eine richtige Buckelpiste»

Zwei Monate vor Saisonstart des ADAC GT Masters sind die Pläne von Philipp Frommenwiler fixiert. Zudem ist er am 12-Stunden-Rennen in Sebring dabei.

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Phillipp Frommenwiler rast mit seinem Porsche 911 GT3 R über die Rennstrecke. (Bild: pd)

Phillipp Frommenwiler rast mit seinem Porsche 911 GT3 R über die Rennstrecke. (Bild: pd)

AUTO. Wie schon im Vorjahr wird Phillipp Frommenwiler zusammen mit Farnbacher Racing in der «Traumsportwagenliga» antreten. Neu ist jedoch sein Teamkollege: Der Rennfahrer aus Kreuzlingen wird sich seinen Porsche 911 GT3 R mit Sebastian Asch teilen. Der Sohn von Tourenwagenlegende Roland Asch fährt seit mehreren Jahren im ADAC GT Masters und holte 2012 den Titel in der hartumkämpften Serie. «Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit», so Frommenwiler.

Bevor das hochkarätige Duo gemeinsam in die neue Saison startet, steht für Frommenwiler ein echtes Highlight bevor. Für Alex Job Racing absolviert er das 12-Stunden-Rennen in Sebring in Florida. Das Rennen startete bereits letzten Mittwoch und dauert bis morgen Samstag. Der Langstreckenklassiker gehört zu den wichtigsten Motorsportevents in Amerika und bildet den zweiten Saisonlauf der Tudor United SportsCar Championship.

Um optimal vorbereitet zu sein, spulte Frommenwiler die ersten Testkilometer in Sebring ab. «Die Testfahrten waren sehr vielversprechend. Der Kurs liegt auf einem ehemaligen Flugplatz und ist eine richtige Buckelpiste. Man wird enorm durchgeschüttelt. Bei Temperaturen von rund 30 Grad ist das eine riesige Herausforderung.» (f)