Handball
Nach der Ära Rubin: Ein verändertes Wacker Thun fordert St.Otmar heraus

Der TSV St.Otmar empfängt am Donnerstagabend um 19.30 Uhr in der vierten Runde der NLA Wacker Thun.

Ives Bruggmann
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St.Otmars Goalie Aurel Bringolf hielt im Spiel gegen Chênois stark.

St.Otmars Goalie Aurel Bringolf hielt im Spiel gegen Chênois stark.

Ralph Ribi

Die St.Galler, die zwei Spiele gewannen und einmal verloren, bestreiten bereits zum dritten Mal in der noch jungen Saison ein Heimspiel.

Bei Gegner Wacker Thun hat sich im Sommer einiges getan. Nach fast 15 Jahren war nach der vergangenen Saison die Ära Martin Rubins als Trainer der Berner Oberländer zu Ende gegangen. Der ehemalige Schweizer Nationalspieler führte Wacker zu zwei Meistertiteln, vier Cupsiegen und 2012 bis in den Final des europäischen Challenge Cups. Seit dieser Saison steht er beim BSV Bern unter Vertrag. Der bisherige Assistent Remo Badertscher wurde daraufhin zum Chef befördert. Sein Ziel ist es, Wacker Thun zurück in den Europacup zu führen.

Vier potenzielle Nationalspieler im Rückraum

Bei diesem Unterfangen mithelfen will Norwegen-Rückkehrer Nicolas Suter. Im Rückraum kann Trainer Badertscher somit auf vier aktuelle oder ehemalige Nationalspieler bauen: Neben Suter auf Lukas von Deschwanden, Ron Delhees und Nicolas Raemy.

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