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Ein Spiel der verpassten Chancen

VOLLEYBALL. Im fünften Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen des VBC Aadorf auswärts auf den VB Therwil. Die Thurgauerinnen liessen gegen das Team aus dem Baselbiet zwei Punkte liegen. Trotz mehreren Matchbällen waren sie nicht in der Lage, das Spiel zu gewinnen.

VOLLEYBALL. Im fünften Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen des VBC Aadorf auswärts auf den VB Therwil. Die Thurgauerinnen liessen gegen das Team aus dem Baselbiet zwei Punkte liegen. Trotz mehreren Matchbällen waren sie nicht in der Lage, das Spiel zu gewinnen.

Kämpferische Gegnerinnen

Die Thurgauerinnen verpassen den Start in die Partie. Bereits nach einigen Minuten war Rodrigo Teixeira gezwungen, beim Stand von 1:5 seine erste Auszeit zu nehmen. Teixeira vertrat an diesem Spieltag Headcoach Frieder Strohm. Die Thurgauerinnen waren fehleranfällig und schienen beeindruckt von dem kämpferischen Auftritt des Heimteams. Man war über den ganzen Satz hinaus nicht in der Lage auszugleichen (22:25).

Mehrere Matchbälle

Im zweiten Satz behielten die Thurgauerinnen die Oberhand. Ähnlich eng, wie der erste Satz verloren ging, gelang es ihnen, den zweiten mit 25:21 für sich zu entscheiden. Im dritten Satz konnten die Thurgauerinnen weiter Druck ausüben. Immer wieder blieben die Angriffe der Therwilerinnen im Block der Thurgauerinnen hängen. Aadorf gewann den Satz mit 25:18 und legte damit 2:1 in Sätzen vor.

Die Thurgauerinnen gingen entschlossen in den vierten Satz. Man hatte das Spiel im Griff und niemand zweifelte am Ausgang der Partie. Doch allmählich liessen die Thurgauerinnen nach. Der Vorsprung war nach einiger Zeit weg und die Thurgauerinnen sahen sich nun mit 16:17 im Hintertreffen. Dennoch erspielte man sich zwei Matchbälle, die man leider nicht verwerten konnte. Die Therwilerinnen entschieden den Satz dann mit 26:24 für sich.

Die Thurgauerinnen schienen trotz der verpassten Chancen entschlossen. Doch war der Start im Entscheidungssatz alles andere als gut. Die Thurgauerinnen waren schnell mit 0:3 im Rückstand. Stück für Stück gelang es ihnen, aufzuholen und gar mit 11:8 in Front zu gehen. Die Thurgauerinnen waren nun drauf und dran, das Spiel zu gewinnen und kamen beim Stand von 14:12 zum ersten Matchball. Doch es wollte einfach nicht gelingen. Sie verloren den entscheidenden Satz nach drei Matchbällen mit 15:17. (tei)

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