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Ein Spiel, das die Richtung weist

Morgen um 17 Uhr trifft St. Otmar in der Kreuzbleiche auf Bern Muri. Wollen die St. Galler NLA-Handballer nicht den Anschluss an die Finalrundenplätze verpassen, ist ein Sieg Pflicht.
Ives Bruggmann
Predrag Borkovic: «Gegen Bern Muri müssen wir gewinnen.» (Bild: Urs Bucher (St. Gallen, 28. September 2016))

Predrag Borkovic: «Gegen Bern Muri müssen wir gewinnen.» (Bild: Urs Bucher (St. Gallen, 28. September 2016))

Mit jeder Niederlage steigt der Druck, endlich den nächsten Sieg zu landen. Das beschreibt die Ausgangslage St. Otmars vor dem Heimspiel gegen Bern Muri ziemlich genau. Denn das Ziel der St. Galler bleibt weiterhin die Qualifikation für die Finalrunde der besten sechs Teams. Um diese in den verbleibenden zehn Spielen noch zu erreichen, müssen möglichst bald einige Punkte zur bisherigen Ausbeute von lediglich vier Zählern hinzukommen. Bern Muri ist dafür so etwas wie der perfekte Gegner. Gewinnt St. Otmar, schliesst man bis auf einen Punkt zu den sechstplazierten Bernern auf.

Fünf Niederlagen in Folge haben die St. Galler in der NLA zuletzt kassiert. Und dennoch tankte die Mannschaft von Trainer Predrag Borkovic bei der letzten dieser Niederlagen Selbstvertrauen. Nach zuvor jeweils deutlich über 30 Gegentoren, schaffte sie gegen Kriens-Luzern mit 25 kassierten Toren den Bestwert der Saison. «Vor allem defensiv wollen wir an dieser Leistung anknüpfen», sagt Sportchef Dominique Gmür. Er sei guter Dinge, weil die Mannschaft in den Trainings vor diesem wichtigen Spiel viel Ernsthaftigkeit an den Tag legte. «Die Spieler wissen, um was es morgen geht.»

Szymanskis Rückkehr

Der Trainer kann gegen Bern Muri aus dem Vollen schöpfen. «Alle Spieler sind gesund», sagt Gmür. Borkovic seinerseits hat dieses Spiel schon seit längerer Zeit im Hinterkopf. Bereits vor Wochen sagte er: «Bern Muri ist jenes Spiel, das wir gewinnen müssen.» Und genau das ist nun gefordert, will seine Mannschaft nicht den Anschluss an die Finalrundenplätze verpassen. Doch auch der Gegner aus Bern möchte seine gute Ausgangslage nicht verspielen. Mithelfen wird dabei auch der ehemalige Spielmacher St. Otmars, Jakub Szymanski, der erstmals in seiner alten Wirkungsstätte antritt.

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