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Ein Sieg für Weinfelden zum Saisonabschluss

EISHOCKEY. Das wegen unbespielbarem Eis verschobene letzte Playoutspiel endete mit einem verdienten 6:3-Sieg für Weinfelden. Trotz Überlegenheit wurde die Partie mit vier Toren innerhalb von sechs Minuten erst im Schlussdrittel entschieden.

EISHOCKEY. Das wegen unbespielbarem Eis verschobene letzte Playoutspiel endete mit einem verdienten 6:3-Sieg für Weinfelden. Trotz Überlegenheit wurde die Partie mit vier Toren innerhalb von sechs Minuten erst im Schlussdrittel entschieden.

Das junge Weinfelder Team kämpfte erneut mit viel Herzblut und zeigte von Beginn an, dass sie auch in diesem Spiel unbedingt punkten wollen. Die beste Chance hatte in der 3. Minute König, als er von Kloos perfekt angespielt wurde, doch Wils Torhüter Gemperle lenkte den Schuss übers Tor. Auch die Gäste kamen immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich einige gute Torchancen, doch im Abschluss agierten sie oft zu unkonzentriert. Im ersten Powerplay häuften sich die Weinfelder Chancen, und Wils Torhüter geriet unter Dauerbeschuss. Eigentlich hätten die Trauben längst in Führung liegen müssen, doch einmal mehr rächte sich die fehlende Kaltblütigkeit im Abschluss. Es benötigte dann eine weitere Strafe der Wiler, bis die Gastgeber in der 13. Minute durch Nussbaum endlich in Führung gingen. Danach wogte das Spiel hin und her, Weinfelden hatte jedoch weiterhin deutlich mehr Spielanteil. Kurz vor dem Pausenpfiff setzten sich die Weinfelder erneut im gegnerischen Drittel fest, und Williamson konnte nach vorerst einigen erfolglosen Schüssen einen Abpraller verdient zum 2:0 verwerten.

Viele Chancen

Im zweiten Drittel ging es im selben Stil weiter. Bei Spielmitte rächte sich dann die mangelnde Chancenauswertung der Weinfelder, und die Gäste erzielten durch Elsener den Anschlusstreffer. Die Weinfelder reagierten jedoch prompt und kamen im Gegenzug durch Pascal Müller zu einer Topchance. In der Folge wurde das Spiel etwas zerfahren. Erst vier Minuten vor der zweiten Pause hatten König und Hofer eine weitere gute Chance.

Im letzten Drittel klappte es dann bei den Weinfeldern endlich wieder mit dem Toreschiessen. Zuerst traf König in Überzahl in der 42. Minute, und zwei Minuten später überraschte Birrer Wils Torhüter mit einem Schuss aus spitzem Winkel. Nach diesem Doppelschlag war Wil wie gelähmt. Ein weiterer Doppelschlag in der 48. Minute durch Birrer und Hofer brachte die Weinfelder vorentscheidend mit 6:1 in Front. Danach schien das Spiel definitiv gelaufen, doch die Gäste bäumten sich nochmals auf und kamen in der 49. Minute durch Herzog zu ihrem zweiten Treffer und kurz darauf in Überzahl durch Tonndorf zum 6:3. (kar)

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