Ein Gespann, das harmoniert

Eine Woche nach dem Heimsieg gegen die Young Boys gastiert der FC St. Gallen am Samstag ab 20 Uhr beim FC Zürich. St. Gallens Assistent Daniel Tarone hat im Letzigrund nicht nur einen grossen Teil seiner Karriere verbracht.

Patricia Loher
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Jeff Saibene (rechts) und Daniel Tarone bilden in St. Gallen seit bereits vier Jahren das Trainergespann. (Bild: Urs Bucher)

Jeff Saibene (rechts) und Daniel Tarone bilden in St. Gallen seit bereits vier Jahren das Trainergespann. (Bild: Urs Bucher)

ST. GALLEN. Bereits seit vier Jahren bilden Jeff Saibene und sein Assistent Daniel Tarone beim FC St. Gallen das Trainergespann. Die Zeit in der Ostschweiz mit all ihren Höhen und Tiefen habe sie zusammengeschweisst, sagt Tarone. Saibene bezeichnet Tarone gar als einen Freund, «der zu hundert Prozent hinter mir steht». Am Samstag ab 20 Uhr gastieren die Ostschweizer zum Auftakt des letzten Meisterschaftsviertels beim FC Zürich, wo Tarone einen grossen Teil der Karriere verbracht hat. Hier leistete er auch seinen ersten und bis anhin letzten Einsatz als St. Gallens Cheftrainer. Im März 2013 vertrat der 39-Jährige den gesperrten Saibene an der Seitenlinie. Damals gewann das Team, «meine Bilanz ist also gut – ein Spiel, ein Sieg», so Tarone. Am Samstag muss St. Gallen beim kriselnden FC Zürich den Erfolg von vergangener Woche gegen die Young Boys bestätigen. Tarone sagt: «Ich bin gespannt auf unseren Auftritt.»

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