Eigene Talente einbauen

HANDBALL. Für den HSC Kreuzlingen ist der Abstieg aus der NLB zwar eine Enttäuschung, aber kein Weltuntergang. Man will in der 1. Liga einen Neustart wagen und mittelfristig in die NLB zurückkehren. Grundsätzlich soll dies mit vielen eigenen Talenten geschehen.

Drucken
Teilen

HANDBALL. Für den HSC Kreuzlingen ist der Abstieg aus der NLB zwar eine Enttäuschung, aber kein Weltuntergang. Man will in der 1. Liga einen Neustart wagen und mittelfristig in die NLB zurückkehren. Grundsätzlich soll dies mit vielen eigenen Talenten geschehen. Klar ist, dass mit Yves Petrig, Bozidar Nikocevic, Tarek Kasumovic, Marcel Misteli und Lukas Buff mindestens fünf Spieler den Club verlassen. «Die Zeit ist reif, dass wir vermehrt auf eigene junge Spieler setzen. Sie konnten in der Spielgemeinschaft mit Romanshorn bereits 1.-Liga-Erfahrung sammeln», so HSCK-Präsident Patrick Müller. Das Kader soll zudem mit routinierten Führungsspielern ergänzt werden. (mru)

Aktuelle Nachrichten