Durchhalteparolen werden lauter

Servette und Rapperswil-Jona starteten überraschend erfolgreich in die Eishockeysaison. Nach 30 von 50 Qualifikationsspielen ist nun die Trendwende ersichtlich. Dafür kristallisieren sich ernsthafte Anwärter auf den Titel heraus.

Matthias Hafen
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In Rapperswil-Jona machen Maskottchen Leyki (links) und die Sponsoren auf gute Stimmung. (Bild: ky/Thomas Oswald)

In Rapperswil-Jona machen Maskottchen Leyki (links) und die Sponsoren auf gute Stimmung. (Bild: ky/Thomas Oswald)

Just vor der Nationalmannschaftspause verlor Servette seine Spitzenposition in der NLA. Zuvor waren die Genfer wochenlang die Nummer eins im Schweizer Eishockey. Doch die Abwärtstendenz von Servette ist schon länger ersichtlich. Im Hoch ist dafür Fribourg, das derzeit die Spitzenposition der NLA besetzt. Allerdings vermochten die Freiburger schon in der vergangenen Saison nicht, sich bis zum Qualifikationsende an der Spitze zu behaupten. Ernsthaftere Anwärter auf den Titel sind deshalb die Verfolger Bern und Zug, und das mit gutem Grund.

Im hinteren Bereich der Tabelle gehört Rapperswil-Jona nach einem Zwischenhoch wieder den letzten vier der NLA an. Es droht den St. Gallern einmal mehr der Abstiegskampf. Allerdings ist kaum eine andere Mannschaft so geübt darin, Durchhalteparolen zu verkünden, wie die Rapperswiler.

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