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Dortmunder Probleme

Fussball Im zweiten Viertelfinal-Hinspiel von heute in der Champions League steht der Schweizer Goalie Roman Bürki mit Dortmund gegen Monaco vor einer schwierigen Aufgabe. Die Dortmunder kämpfen zurzeit mit vielschichtigen Problemen. Da ist die Masken-Affäre um Topskorer Pierre-Emerick Aubameyang, bei der es um mehr geht als bloss um die Verstimmung zwischen den Werbepartnern Puma und Nike. Denn auch wenn der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gebetsmühlenartig das Gegenteil behauptet, ist offensichtlich, dass der Stürmer aus Afrika seinen Abgang im Sommer provozieren will. Aubameyang wird immer wieder mit Real ­Madrid in Verbindung gebracht.

Ausserdem hat Dortmund vor dem Heimspiel gegen Monaco auch sportliche Sorgen. Die 1:4-Niederlage vom Samstag im Spitzenspiel gegen Bayern München offenbarte wenige Tage vor einem Champions-League-Viertelfinal einige Schwächen zu viel. Trainer Thomas Tuchel jedenfalls wirkte auch schon selbstbewusster als im Moment, in dem er zugab: «Mir ist noch nicht klar, wie wir das alles hinbekommen sollen.» (sda)

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