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Dortmund im Verarbeitungsprozess

Fussball Dortmund braucht heute im Viertelfinalrückspiel der Champions League in Monaco ­einen Sieg mit zwei Toren Dif­ferenz. Doch dieses Spiel steht derzeit nicht im Fokus der ­Deutschen. Denn der Club ist weiterhin daran, den Anschlag von vergangener Woche zu verarbeiten. «Wir haben keine Erwartung an die Mannschaft», sagte deshalb Sportdirektor Michael Zorc. Und Trainer Thomas Tuchel wünscht sich, dass man sich «irgendwann wieder traut, über Fussball zu reden». In dieser Woche ist es noch nicht so weit. Die Ausgangslage ist gegen den Leader der Ligue 1, der in dieser Saison in der Champions League zu Hause unbesiegt ist, ohnehin ungünstig. Nach dem 2:3 im Heimspiel braucht Dortmund einen Sieg mit zwei Toren Differenz oder mit mindestens vier erzielten Treffern. Eine Dortmunder Hoffnung ruht auf Stürmer Marco Reus, der nach einem Muskelfaserriss wieder fit ist.

Im zweiten Spiel von heute strebt Barcelona die nächste Wende an. Nach dem 0:4 gegen Paris St-Germain will das Team auch das 0:3 gegen Juventus Turin im eigenen Stadion aufholen. «Wir sind fähig, in drei Minuten drei Tore zu erzielen», sagte Trainer Luis Enrique. (sda)

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