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Dortmund greift Bayern München an

In der Bundesliga trifft Leader Bayern München heute um 18.30 Uhr auswärts auf den Tabellenzweiten Dortmund. Nach der Heimniederlage am Mittwoch gegen Mainz beträgt der Vorsprung der Bayern nur noch fünf Punkte.
Tobias Krüsi
Roman Bürki steht vor einem der wichtigsten Spiele seiner Karriere. (Bild: ap/Matthias Schrader)

Roman Bürki steht vor einem der wichtigsten Spiele seiner Karriere. (Bild: ap/Matthias Schrader)

FUSSBALL. Das Titelrennen in Deutschland ist neu lanciert und so spannend wie seit langer Zeit nicht mehr. Als Folge der 1:2-Niederlage Bayerns am vergangenen Mittwoch gegen Mainz rückte Dortmund dank des 2:0-Sieges in Darmstadt bis auf fünf Punkte an den Leader aus München heran. So eng beieinander lagen die beiden Top-Teams zuletzt nach der zwölften Runde. Dortmund hat heute abend im heimischen Stadion am 25. Spieltag die Chance, den Abstand weiter zu verkürzen.

Gewinnt Dortmund den deutschen Klassiker, beträgt der Abstand auf München nur noch zwei Punkte. «Jetzt haben wir eine Ausgangslage, die noch besser ist. Der Ball liegt bei uns, den nächsten Schritt zu machen. Natürlich werden wir alles daran setzen, den Rückstand weiter zu verkürzen», sagt Dortmund-Trainer Thomas Tuchel.

Bürki wohl einsatzfähig

Tuchel, der Nachfolger von Jürgen Klopp, kann abgesehen von Innenverteidiger Sokratis auf alle Spieler zurückgreifen. Der Schweizer Nationalgoalie Roman Bürki wird spielen. Der Berner fehlte zuletzt aufgrund einer Erkrankung. Ob der lange Zeit verletzt gewesene Mittelfeldakteur Nuri Sahin, der am 23. Spieltag das Comeback in der Bundesliga feierte, von Beginn an spielt, ist ungewiss. Sahins direkter Konkurrent Sven Bender überzeugte in den vergangenen Spielen. Die bisher beste Saison seiner Karriere spielt Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang. Der Gabuner erzielte in der laufenden Saison bereits 22 Tore. Damit liegt er nur einen Treffer hinter Bayerns Starstürmer Robert Lewandowski.

Bayern ohne Boateng

In der Mannschaft Bayern Münchens fehlen die beiden Innenverteidiger Jérôme Boateng und Holger Badstuber. Boateng leidet an einem Muskelbündelriss und wird wohl erst Ende April wieder einsatzfähig sein.

So ergibt sich die Hoffnung, dass sich die wohlige Anspannung auf die kommenden Wochen und Monate ausdehnen kann. In den drei zurückliegenden Jahren lagen die Bayern nach 25 Spieltagen 20, 23 und im Vorjahr noch elf Zähler vor dem Tabellenzweiten.

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