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DOPPELSIEG: Zug besiegt und überholt Davos

Davos misslingt die Revanche gegen Zug: Auf das 5:1 vom Samstag holt sich Zug keine 24 Stunden später einen 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen. Langnau kassiert gegen Bern die sechste Niederlage in Serie.

In zehn Tagen feiert Holden seinen 40. Geburtstag. Seit zwölf Jahren spielt der Kanadier mit zuweilen heissem Blut in der Schweiz, seit zehn Jahren für den EV Zug. In Davos gelangte Holden gestern nur zum Einsatz, weil der Schwede Viktor Stalberg für sein Rencontre mit einem Linienrichter aus dem Verkehr gezogen wurde. Dabei erwies sich Holden für den EV Zug immer noch als äusserst wertvoll. Er gewinnt Bullys und krampft mit jungen Akteuren in der vierten Linie. In Davos verwandelte er den zehnten Penalty zum Auswärtssieg. Schon am 14. Dezember hatte Holden in Genf beim 4:3-Auswärtssieg als letzter Schütze ein Penaltyschiessen entschieden.

Zug setzte sich glückhaft durch. Zwar ging es nach einem torlosen Startdrittel in der 23. Minute durch Carl Klingberg in Führung, wurde anschliessend aber dominiert. Davos glich nur 54 Sekunden später durch Marc Wieser aus, vergab aber alle anderen Torchancen. Insbesondere versagten die Davoser beim Penaltyschiessen. In der 60. Minute verschoss Broc Little einen Penalty, weil ihm der Puck von der Stockschaufel sprang. Das gleiche Missgeschick unterlief ihm im Penaltyschiessen nochmals. Von sechs Davoser Penaltyschützen reüssierte nur Brandon Buck. Nur einen Versuch musste Zugs Goalie Tobias Stephan parieren, die übrigen Davoser schossen daneben oder verloren auf dem Weg vors Tor den Puck.

Langnau trotz Niederlage in Playoffnähe

Langnau verlor gestern beim 1:5 auch das zweite Aufeinandertreffen in Serie gegen Bern. Nach sechs Niederlagen in Folge verspüren die Langnauer für die nächsten Spiele Druck. Verloren die Berner Oberländer am Samstag erst in der Verlängerung, gab es gestern am deutlichen Verdikt nichts mehr zu diskutieren. Die Berner gingen schon nach drei Minuten mit der ersten Chance in Führung und bauten das Skore im ersten Drittel durch einen Doppelschlag innerhalb von 74 Sekunden auf 3:0 aus. Diesen Vorsprung verwaltete der SC Bern in der Folge ohne Probleme. Langnau steht nun vor wegweisenden Wochen. Trotz der Niederlagenserie beträgt der Rückstand auf Platz acht erst sieben Punkte.

In Zürich verpufft derweil der Trainereffekt nach dem Wechsel von Hans Wallson zu Hans Kossmann wieder. Die Freiburger kamen gegen die ZSC Lions zum zweiten glückhaften Sieg innerhalb von zwei Tagen. 38 Sekunden vor Schluss rettete Kilian Mottet die Freiburger mit dem 3:3 in die Verlängerung, dann gewannen die Gäste das Penaltyschiessen. Die Zürcher kommen somit weiterhin nicht vom Fleck und kassierten im dritten Spiel mit Kossmann die zweite Niederlage. (sda)

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