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Doch noch im WM-Playoff

Handball Die Schweizer Nationalmannschaft steht doch noch im WM-Playoff. Der europäische Handball-Verband EHF hat dem Schweizer Protest im Anschluss an das WM-Qualifikationsspiel vom 13. Januar in Tuzla gegen Bosnien-Herzegowina stattgegeben. Der Schweizer Verband SHV hatte nach Spielschluss Protest eingelegt, weil die Bosnier beim 21:15-Sieg den Spieler Tomislav Nuic einsetzten, obschon dieser nicht auf dem offiziellen Matchblatt aufgeführt war. Das EHF-Verbandsgericht führte aus, dass die Verantwortung für einen korrekt ausgefüllten Match-Report einzig bei der jeweiligen Delegation liegt und dass das massgebende Reglement in einem solchen Fall keine andere Konsequenz als eine Forfait-Niederlage für die fehlbare Nation vorsieht.

Die Partie in Tuzla wird deshalb als 10:0-Forfaitsieg für die Schweiz gewertet. Das Heimspiel hatten die Schweizer in St. Gallen 21:24 verloren. Statt Bosnien-Herzegowina trifft nun die Schweiz im Juni im Playoff auf Norwegen, den WM-Zweiten von 2017. Bosnien-Herzegowina steht die Möglichkeit offen, am EHF-Rekurs­gericht gegen den Forfait-Entscheid zu rekurieren. (sda)

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