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Die ZSC Lions sind wieder in der Spur

Die ZSC Lions überraschen mit dem zweiten Sieg in Folge gegen den EV Zug, der die erste Heimniederlage in diesem Jahr kassierte. Derweil feiert der SC Bern gegen Servette souverän den dritten Sieg.
Die ZSC gehen in der Serie gegen Zug in Führung. (Bild: Urs Flüeler/KEY)

Die ZSC gehen in der Serie gegen Zug in Führung. (Bild: Urs Flüeler/KEY)

Der Qualifikationssiebte ZSC siegt beim Zweiten Zug mit 3:2 und führt in der Best-of-7-Viertelfinalserie mit 2:1. Die kom­- pakt auftretenden ZSC Lions waren gleich zweimal in Unterzahl und einmal in Überzahl erfolgreich. Die ersten beiden Spezialsituationen der Partie führten zur wegweisenden 2:0-Führung der Gäste nach 11 Minuten. Fredrik Pettersson, der bereits ­ am Dienstag in der vorletzten Minute das Siegtor zum 5:4-Heimerfolg erzielte, bereitete den Gamewinner von Pius Suter zum 3:1 kurz vor Spielmitte vor und war davor im Powerplay zum 2:0 erfolgreich. Die ZSC Lions profitierten von einem ­bedenklich schwachen Zuger Powerplay. Aus den sieben ersten Zwei-Minuten-Strafen gegen die ZSC Lions gab es keinen ­Torerfolg des EVZ, dafür ­Shorthander von Reto Schäppi zum 1:0 und Suter zum 3:1 für die Zürcher.

Zug fehlte Captain Diaz. Bei Zug fehlte Abwehrchef und ­Powerplay-Steuermann Raphael Diaz an allen Ecken und Enden. Der Captain des Schweizer ­Nationalteams war im letzten Drittel von Spiel 2 (5:4 für die ZSC Lions) verletzungsbedingt in der Kabine geblieben. Nach ­Angaben des EVZ wird aktuell «von Spiel zu Spiel» über die Rückkehr von Diaz entschieden. Das Fehlen von Diaz machte sich auch ausserhalb des Powerplays bemerkbar.

Der SC Bern marschiert durch

Servette-Trainer Craig Woodcroft griff tief in die Taktikschatulle und versuchte, den ne­gativen Trend gegen den SC Bern mit diversen Rochaden zu stoppen. Das Vorhaben des kanadischen Olympia-Team-Mitglieds scheiterte vollumfänglich; der SCB liess sich nicht einmal ansatzweise aus der Balance bringen – im Gegenteil: Nach neun Dritteln ist der Meister bei einem Torverhältnis von 17:3 ­angelangt, gewann diesmal mit 5:1. Genf resignierte frühzeitig. Chris McSorley, der Ex-Coach und inzwischen machtlose Sportchef, musste auf der Tribüne mit ansehen, wie sein Lebenswerk auf dem Eis phasenweise zertrümmert wurde. Die Demütigung war vom erstmals von ­Beginn weg nominierten Er­satz-Keeper Christophe Bays selbst­redend nicht aufzuhalten. «Die Jungs sind wirklich hungrig», hatte Kari Jalonen am Vortag auf der clubeigenen Homepage den generellen Eindruck bestätigt. (sda)

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