«Die Truppe ist heiss auf Erfolge»

Floorball Thurgau macht einen weiteren Schritt in Richtung Spitzenniveau. Neben guten Transfers im NLB-Team wird auch der Vorstand um drei Mitglieder ausgebaut. Präsident Markus Wiedmer ist gespannt, ob alles klappt.

Ralf Rüthemann
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Floorball Thurgau (pink-schwarz) beim Heimspiel am 22. Februar gegen Ad Astra Sarnen. (Bild: Mario Gaccioli)

Floorball Thurgau (pink-schwarz) beim Heimspiel am 22. Februar gegen Ad Astra Sarnen. (Bild: Mario Gaccioli)

UNIHOCKEY. «Die Leute im Verein sind motiviert», sagt Markus Wiedmer, Präsident von Floorball Thurgau. «Denn sie wissen, dass sich die NLB-Truppe weiter nach vorne orientieren will und heiss auf Erfolge ist.» Der Jahrgang 1994 sei ein starker, sagt Markus Wiedmer. Und diese Spieler dürfen nun nicht mehr in der U21 spielen. Das heisst, sie müssen – bei Bedarf – auch in der ersten Mannschaft (NLB) integriert werden.

Aufstieg eine Frage der Zeit

Der Aufstieg in die NLA «wird irgendwann einfach Tatsache», wie Wiedmer sagt. Was den Gesamtverein betrifft, gibt es für Floorball Thurgau ebenfalls gute Neuigkeiten: Der Vorstand zählt drei neue Mitglieder. Und jedes Vorstandsmitglied hat nochmals mindestens je vier Leute, die für sie arbeiten. Darin sieht Markus Wiedmer aber auch eine grosse Herausforderung: «Wir müssen den neuen Vorstand zusammenbringen, so dass alle am selben Strick ziehen.»

Eine gute Konstellation

Vor zwei Monaten stellte Floorball Thurgau den neuen NLB-Trainer vor: Dani Costa, der den ehemaligen Trainer und neuen Sportchef Beni Bötschi schon gut kennt. «Ich habe ein gutes Gefühl bei dieser Konstellation», sagt Markus Wiedmer. «Dani hat sehr gute kommunikative Fähigkeiten, und Beni kennt die meisten Spieler schon sehr gut – den Nachwuchs auch schon von der Sportschule.»

Ein langjähriger Leistungsträger in der Vereinsleitung wird Floorball Thurgau allerdings verlassen: Thomas Schwarz wird neuer Sportchef in Uster. «Er war der Hauptverantwortliche für den Aufwärtstrend unseres Vereins», sagt Wiedmer.

Rückkehrer Nico Gröbli mit NLB-Topskorer Olli Oilinki. (Bild: pd)

Rückkehrer Nico Gröbli mit NLB-Topskorer Olli Oilinki. (Bild: pd)

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