Die Super League startet wieder

An diesem Wochenende beginnt in der Super League die Rückrunde. Dabei hat Titelverteidiger Basel acht Punkte Vorsprung für die verbleibenden 18 Spiele. Besonders brisant könnte die Entscheidung am Tabellenende werden.

Andy Sager
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Auf dem Kunstrasen in Thun wird der Schnee kaum ein Problem sein. (Bild: ky/Peter Schneider)

Auf dem Kunstrasen in Thun wird der Schnee kaum ein Problem sein. (Bild: ky/Peter Schneider)

FUSSBALL. Im Rennen um den Meistertitel kann sich der FC Basel eigentlich nur selber stoppen. Sollte der Titelverteidiger nicht wider Erwarten einbrechen, werden die Verfolger Zürich, Young Boys, St. Gallen und Thun nur die weiteren Europacup-Plätze unter sich ausmachen.

Spannung verspricht indes die untere Tabellenhälfte. Fünf Clubs liegen nur sechs Punkte auseinander. Damit ist für die Grasshoppers ein Abstieg ebenso möglich wie für Aarau, Luzern oder Sion. Alle vier haben die Winterpause genutzt, um sich zu verstärken. Eine entscheidende Rolle könnte Vero Salatic spielen, der kurz vor einem Wechsel von den Grasshoppers zu Sion steht. An beiden Orten sind neue Trainer an der Seitenlinie. Auch Luzern hat sich mit Tomislav Puljic und Rolf Fringer auf und neben dem Platz mit alten Bekannten verstärkt. Einzig Vaduz hat sich zurückgehalten. Dennoch haben die Liechtensteiner bereits in der Vorrunde eine gute Basis für einen Verbleib in der Super League geschaffen.

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