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Die Red Lions verlieren trotz guter Leistung 2:9

Unihockey Auch in der zweiten Begegnung mit Piranha Chur gingen die Red Lions Frauenfeld als Verliererinnen vom Feld. Diesmal lautete das Verdikt gegen den Leader der NLA 2:9.

Von einer Trägheit nach den Festtagen konnte in diesem Spiel nicht die Rede sein. Beide Equipen begannen temporeich. Die Red Lions spielten sich vor heimischem Publikum vielversprechende Chancen heraus, womit die Churerinnen nicht gerechnet hatten. Aus den zahlreichen Abschlüssen resultierten jedoch keine Tore. Auf der anderen Seite fiel einer der ersten Schüsse der Churerinnen unglücklich ins Frauenfelder Tor. Und die Bündnerinnen blieben mit drei Treffern im ersten Drittel effizient. Dank Liana Messeres Tor zum zwischenzeitlichen 1:2 liessen sich die Red Lions jedoch nicht ganz abhängen.

Frauenfeld hält dagegen – bis die Luft ausgeht

Im Mitteldrittel kam Frauenfeld zu weniger Chancen. Die Churer Tormaschine war aber auch nicht mehr so effizient, vor allem aufgrund der Defensivleistung der Red Lions. Trotzdem erzielten die ambitionierten Gäste in diesem Spielabschnitt wieder drei Tore. Immerhin konnten auch die Gastgeberinnen ihren zweiten Treffer bejubeln, als Sarah Schwab einen Abpraller von der Bande zum zwischenzeitlichen 2:5 verwertete.

Trotz Drei-Tore-Rückstand spielte Frauenfeld zu Beginn des Schlussdrittels weiter sehr kämpferisch und versuchte mit Konterangriffen, die Differenz zu verkleinern. Es fehlte aber an der Genauigkeit im Abschluss und an der letzten Entschlossenheit. Schnell wurde klar, dass die Red Lions nicht mehr so viel Energie hatten wie die Piranhas. Die Churerinnen liessen während des ganzen Spiels drei Blöcke laufen, derweil Frauenfeld mit zwei Blöcken durchspielte. So erhöhten die Gäste das Skore bis zum Schlusspfiff auf 9:2. Am nächsten Samstag geht es für die Red Lions auswärts gegen den NLA-Dritten Emmental Zollbrück weiter. (rlf)

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