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«Die Pässe zwischen den Linien fehlten»

Nachgefragt

Nach der 0:2-Niederlage geht der St. Galler Tranquillo Barnetta mit dem Team hart ins Gericht. Auch von ihm, der hinter der Spitze spielte, war nach der Pause nicht mehr viel zu sehen. «Es war eine schwache Leistung.»

Heute sahen die Zuschauer eine St. Galler Fehlerorgie. Sehen Sie das auch so?

Es war sicher nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Es war eine schwache Leistung durchs Band, von allen. Wir machten tatsächlich viele Fehler. Wir gewannen kaum zweite Bälle, dadurch kam von Seiten der Luganesi eine Welle nach der andern. In Ballbesitz waren wir zu wenig vorsichtig, haben viel zu viele lange Bälle gespielt. Die Pässe zwischen den Linien fehlten.

St. Gallen kam von Beginn weg kaum ins Spiel.

Das ist richtig. Nach 20 Minuten dann, bis zur Pause, wurde es besser. Da gab es eine Druckphase, nicht die ganz grossen Chancen zwar, aber einige Eckbälle und Freistösse, die Gefahr brachten. Aber wir müssen sicher viel mehr machen, wenn wir zu Hause spielen. Das war zu wenig.

Fehlt es auch an der Qualität? Nach der Pause gab es kaum mehr Offensivaktionen.

Ich denke nicht, dass dies an der Qualität liegt, sondern daran, dass wir das Potenzial nicht abrufen. Wir haben in dieser Saison oft gezeigt, dass wir auch offensiv variantenreich spielen können. Aber heute waren wir zu statisch und berechenbar. Wir machten es Lugano zu einfach. (rst)

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