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Die Olma stimmt St. Gallen zuversichtlich

Nach der Länderspielpause empfängt der FC St. Gallen am kommenden Sonntag den Angstgegner Vaduz. In ihrer langen Geschichte haben die Ostschweizer während der Olma oft eine gute Figur abgegeben.
Patricia Loher

In den vergangenen Tagen sind St. Gallens fünf Nationalspieler in die Ostschweiz zurückgekehrt. Allerdings brachte nur Silvan Hefti ein Erfolgserlebnis mit, der Verteidiger hat mit der Schweizer U20-Nationalmannschaft ein Testspiel gegen Italien 4:2 gewonnen. Martin Angha und Roy Gelmi verloren mit dem Schweizer U21-Team in der EM-Qualifikation in Norwegen. Albert Bunjaku, der nur zu einem Teileinsatz kam, bezog mit dem Kosovo gegen Kroatien und die Ukraine deutliche Niederlagen.

Einen kleinen Erfolg gab es für Mario Mutsch und Luxemburg. Nachdem der Aussenseiter mit Mutsch als Captain gegen Schweden nur 0:1 verloren hatte, sicherte er sich gegen Weissrussland einen Punkt. Viel Zeit, um durchzuatmen, bleibt nicht: Bereits am Sonntag steht in der Super League das Heimspiel gegen Vaduz auf dem Programm.

Erstes Olma-Spiel im neuen Stadion

Zum ersten Mal wird im 2008 eröffneten Stadion im Westen der Stadt ein «Olma-Match» ausgetragen. Gegen die Mannschaft aus dem Hauptort von Olma-Gastland Liechtenstein unternimmt St. Gallen den zehnten Anlauf, um sie erstmals in der Super League zu besiegen. Nach dem harzigen Saisonstart war bei den Ostschweizern zuletzt ein leichter Aufwärtstrend erkennbar. Von den vergangenen sechs Spielen haben sie nur zwei verloren, vor der Länderspielpause sicherte sich St. Gallen bei den Young Boys ein 2:2. Vaduz hingegen hat seit dem Heimsieg gegen St. Gallen in fünf Partien nur einmal gepunktet. Weil die Liechtensteiner unterdessen St. Gallens Angstgegner Nummer eins sind, würden die Ostschweizer mit einem Sieg bestätigen, dass es tatsächlich aufwärts geht.

In früheren Jahren waren die Olma-Spiele im Espenmoos unweit der Messehallen berühmt-berüchtigt. Die Partien waren oftmals ausverkauft, die Begegnungen spektakulär. So ist man in der Ostschweiz auch für den nächsten Sonntag zuversichtlich: In seiner Geschichte hat der FC St. Gallen während einer Olma meistens eine gute Figur gemacht. Das 0:5 gegen Schaffhausen im Jahr 1993 war nach 13 Olma-Heimspielen in 15 Jahren die erste Niederlage.

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