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«Die Medien sollen mich beurteilen»

Der Schweizer Captain Stephan Lichtsteiner sieht sein Team nach dem 1:1 gegen Rumänien auf Kurs. Seine Intervention, die zum Penalty und Rückstand führte, taxierte der 32jährige Innerschweizer nicht als regelwidrig. Auch sonst wirkte er ein wenig kauzig.

Der Schweizer Captain Stephan Lichtsteiner sieht sein Team nach dem 1:1 gegen Rumänien auf Kurs. Seine Intervention, die zum Penalty und Rückstand führte, taxierte der 32jährige Innerschweizer nicht als regelwidrig. Auch sonst wirkte er ein wenig kauzig.

Wie sahen Sie die Situation, die zum Foulpenalty führte?

Ich habe meinen Gegenspieler ein wenig gehalten, meiner Meinung nach war das nicht penaltywürdig.

Die Regel besagt, dass im Sechzehnmeterraum das Ziehen am Leibchen einen Elfmeter zur Folge hat.

Wenn die Definition so ist, hätte es beim Foul an Breel Embolo eine rote Karte geben müssen. Der Rumäne war letzter Mann. Ich würde das nicht so sagen, wenn man im Spiel mit gleich langen Ellen messen würde.

Zwei Spiele, vier Punkte. Ist die Schweiz im Soll?

Wenn wir so weiterkommen, dann ist das okay. Aber wenn wir das Spiel gegen Rumänien betrachten, müssten wir jetzt sechs Punkte haben.

Wie beurteilen Sie Ihre Leistung?

Diese Beurteilung überlasse ich gerne den Medien. Sehe ich mich gut, heisst es, ich sei arrogant. Sehe ich mich schlecht, wird schlecht über mich berichtet. Ihr sollt entscheiden.

Admir Mehmedi erlöste die Schweiz. Ihm gelang zuvor wenig.

Das sehe ich anders. Er rackerte wie immer. Ich bin froh, dass er das Tor gemacht hat. Es hätte schon früher fallen müssen. (cbr)

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