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St. Otmar muss im Spitzenspiel gegen Pfadi Winterthur ohne den Topskorer auskommen

St.Otmar tritt am Sonntag auswärts gegen Pfadi Winterthur an – ohne Severin Kaiser. Sein Ersatz Jan Gwerder muss nicht nur gut spielen, er darf sich auch nicht verletzen.
Daniel Good
Jan Gwerder im Playoff gegen den BSV Bern. (Bild: Urs Bucher)

Jan Gwerder im Playoff gegen den BSV Bern. (Bild: Urs Bucher)

Er war in der vergangen Handballsaison ein sicherer Wert in den Reihen St.Otmars. 181 Tore erzielte Severin Kaiser für den St.Galler NLA-Verein. Nun fällt der clubinterne Topskorer wegen eines Bänderrisses am Handgelenk monatelang aus – möglicherweise bis zu einem halben Jahr.

Kaisers Ersatz auf der linken Seite ist Jan Gwerder. Der 23-jährige Innerschweizer ist ein brauchbarer Spieler mit reichlich Erfahrung in den nationalen Nachwuchsauswahlen. Ein valabler Ersatz für Gwerder steht St.Otmar aber nicht zur Verfügung.

Sollte sich auch Gwerder verletzen, müsste St.Otmar in der NLA auf einen Junior zurückgreifen. Im Training macht nun zwei Mal pro Woche der junge Elias Müller mit.

Kein Ersatz aus dem Ausland

Auf Ersatz aus dem Ausland verzichtet der Club, obschon Möglichkeiten vorhanden wären. Es ist allerdings nicht üblich, die Aussenpositionen mit Ausländern zu besetzen. Gwerder muss am Sonntag ab 17 Uhr in Winterthur nicht nur eine grosse Lücke füllen, er darf sich auch nicht verletzen.

Wie immer bei Gastspielen gegen Pfadi ist St.Otmar Aussenseiter. Die Winterthurer gewannen die acht vergangenen Vergleiche gegen die St.Galler.

Drei Auswärtsspiele in Folge für St.Otmar

Nach der Auswärtspartie in Winterthur stehen für St.Otmar zwei weitere Gastspiele auf dem Programm. Am Donnerstag spielen die Ostschweizer im Cup-Sechzehntelfinal gegen den NLB-Club Solothurn, heute in einer Woche in Gümligen gegen den BSV Bern. Die Berner holten zum Saisonauftakt Ende August gegen den Spitzenclub Pfadi Winterthur auswärts ein Unentschieden.

Das ist für St.Otmar ein gutes Omen. Punkte gibt es für die St.Galler morgen allerdings nur, wenn die Mannschaft solidarischer auftritt als vor einer Woche in Schaffhausen, als sie 40 Gegentreffer kassierte.

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