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Die Gewissheit tut allen gut

Endlich herrscht Klarheit: Der Schweizerische Fussballverband SFV führt mit Vladimir Petkovic die Zusammenarbeit fort.
Christian Brägger

Endlich herrscht Klarheit: Der Schweizerische Fussballverband SFV führt mit Vladimir Petkovic die Zusammenarbeit fort. Nach Zeiten des Beschnupperns, Zögerns, der gegenseitigen Annäherung und Entfremdung willigt der Nationaltrainer in die zweite Amtsperiode ein, die nach der EM in Frankreich mit den Qualifikationspartien für die WM 2018 in Russland startet.

Es kann gerätselt werden, weshalb es mit der Unterschrift jetzt erst geklappt hat. Wollte Petkovic eine Ausstiegsklausel? Ging es ums Geld? Fühlte sich der Coach zu wenig wertgeschätzt? Gab es Vorbehalte? Sah man in ihm nicht mehr den idealen Brückenbauer? Das Spektrum der Antworten ist so mannigfaltig wie die Fragen, alle Pole werden bedient.

Ab heute ist das unerheblich. Allein, die Gewissheit tut gut und bringt Ruhe vor dem EM-Sturm. Der Fokus gilt nun zu 100 Prozent Frankreich. Bis anhin hat Petkovic die Auflagen des SFV stets erfüllt. Er erhält nun die nächste Chance, weiterhin im Soll zu bleiben und Bonuspunkte zu sammeln. Und dennoch ist die vorzeitige Vertragsverlängerung ein starkes Zeichen, für ihn, für das Team, für die Schweiz. Selbst wenn es nicht mehr so stark ist, wie es vor Monaten hätte sein können.

christian.braegger@tagblatt.ch

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