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Die Aufarbeitung verzögert sich

Russland IOC-Präsident Thomas Bach wirbt um Verständnis für die Verzögerungen bei der Aufarbeitung des russischen ­Dopingskandals. Der Deutsche stellt mögliche Massnahmen bis zum Jahresende in Aussicht. Ursprünglich hatte er eine Entscheidung bis zum Beginn des Weltcup-Winters in diesem Monat angekündigt.

Es sei wichtig zu verstehen, dass die Untersuchungskommission es nicht mit normalen Dopingfällen zu tun habe, schrieb Bach in einem Brief an die Mitglieder der olympischen Bewegung, den das IOC gestern veröffentlichte. Wegen der Komplexität der Fälle habe eine juristisch unanfechtbare Methode zur Beweisführung mit Hilfe forensischer Analysen entwickelt werden müssen: «Dieser zeitraubende Prozess hat mehrere Monate in Anspruch genommen.» Bach betonte, dass die vom Rechtsprofessor Richard McLaren angefertigten Berichte nicht dazu geeignet seien, um Einzelfälle zu behandeln. Die Anhörung der verdächtigen russischen Sportler soll laut Bach bis Ende November abgeschlossen sein, Ergebnisse sollen einzeln und direkt kommuniziert werden. (sid)

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