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Dichtes Programm bei den Alpinen

Olympiajournal

Die alpinen Skifahrerinnen müssen sich weiter auf ihren ersten Einsatz gedulden. Nach dem am Montag vorgesehenen Riesenslalom wurde auch der gestern ­geplante Slalom wegen der widrigen Windverhältnisse verschoben. Neuer Slalomtermin ist der Freitag, an dem auch der Super-G der Männer in Jeongseon angesetzt ist. Dannzumal soll das Wetter besser sein.

Super-G ohne Janka und Küng

Für Carlo Janka bleibt die Olympia-Kombination der einzige Einsatz der gesamten Saison. Beat Feuz, Mauro Caviezel, Thomas Tumler und Gilles Roulin wurden von Swiss-Ski als Starter im Super-G bestimmt. Auch Patrick Küng hatte bei der Selektion das Nachsehen. Der Abfahrts-Weltmeister 2015 reist ohne Einsatz zurück in die Schweiz. «Don’t forget to smile! Olympia ist für mich vorbei. Ich war nicht in der Form, die ich mir gewünscht hätte. Aber das Leben geht weiter», twitterte der 34-jährige Glarner.

Die Niederlande – natürlich sie

Jorien ter Mors hat mit ihrem Sieg über 1000 m dafür gesorgt, dass die Niederlande nach dem fünften Eisschnelllauf-Wettbewerb mit dem fünften Olympia-Gold dasteht. Ter Mors lief in 1:13,56 olympischen Rekord. Der japanischen Weltrekordhalterin Nao Kodaira blieb mit 0,26 Sekunden Rückstand etwas überraschend nur die Silbermedaille.

Fehlstart der Russen

Mit grossen Überraschungen hat das Eishockeyturnier der Männer begonnen. Die Russen verlieren gegen die Slowakei 2:3, die USA unterliegen Slowenien 2:3 nach Verlängerung. Beide Favoriten verspielten eine 2:0-Führung. Das russische Team OAR gilt als erster Anwärter in Pyeongchang auf die Goldmedaille.

Den Schweizern läuft es nicht

Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni sind mit einer Enttäuschung ins Turnier gestartet. Sie unterlagen den nicht zu den Favoritinnen zählenden Chinesinnen zum Auftakt der Round Robin 2:7. Für die Männer um Skip Peter De Cruz war der Beginn noch schlechter. Wenige Stunden dem 5:6 nach Zusatz-End gegen die Briten verloren die Genfer auch gegen Aussenseiter Italien, diesmal 4:7.

Frenzel ist wieder da

Ausgerechnet am Grossanlass ist Eric Frenzel wieder da. Der Deutsche, der in dieser Saison noch nicht überzeugt hatte, gewann wie in Sotschi 2014 den Wettkampf der Nordischen Kombinierer von der Normalschanze vor dem japanischen Weltcup-Leader Akito Watabe. Der Solothurner Tim Hug wurde 27.

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