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Deutsche Weltmeister gewinnen das Olma-Radballturnier

Beim 72. Internationalen Olma-Radballturnier überzeugen die Schweizer Teams in der Gruppenphase. Den Turniersieg holt sich aber der Weltmeister aus Deutschland.
Silvan Rohner
Die deutschen Weltmeister (weisse Trikots) gegen ein Team aus Frankreich. (Bilder: Urs Bucher)

Die deutschen Weltmeister (weisse Trikots) gegen ein Team aus Frankreich. (Bilder: Urs Bucher)


Am ersten Olma-Wochenende fand im Athletik-Zentrum in St. Gallen das 72. Internationale Radballturnier statt. Der Anlass wurde zum 14. Mal als Weltcup ausgetragen. Wegen einer Rippenverletzung von Adrian Osterwalder musste das Heimteam Forfait geben, und der Radballclub St. Gallen konnte keine eigene Mannschaft stellen. Deshalb wurde Matias Klarer und Adrian Osterwalder ein letzter Auftritt vor heimischem Publikum verwehrt – sie werden ihre Radballkarriere Ende Saison beenden. Osterwalder/Klarer wurden am Samstagabend bei der Siegerehrung verabschiedet.

Als Ersatzteam konnte mit Möhlin ein junges Schweizer Team für das Turnier aufgeboten werden. Die Spiele der ersten Gruppe waren ausgeglichen. Im letzten Vorrundenspiel zwischen dem Weltmeister aus dem deutschen Stein und dem Schweizer Vertreter aus Altdorf wurde der Gruppensieg ausgespielt. Altdorf gewann 4:3 und qualifizierte sich ebenso wie Stein für die Halbfinals. Das Team aus Möhlin bezahlte Lehrgeld und wurde Letzter.

Gruppensiege ohne Wert

Auch Gruppe 2 wurde von einem Schweizer Team gewonnen: Pfungen entschied alle Spiele zu seinen Gunsten und gewann die Gruppe mit dem Punktemaximum. Die Halbfinals waren jeweils Partien Schweiz gegen Deutschland. Den ersten Halb­final gewann Waldrems gegen den amtierenden Schweizer Meister aus Altdorf 5:3.

Auch der zweite Halbfinal wurde vom deutschen Team gewonnen. Die Weltmeister aus Stein liessen gegen Pfungen nichts anbrennen und gewannen 7:3. So ergab sich ein Schweizer Spiel um den dritten Rang: Pfungen entschied dieses 5:3 für sich. Das Finalspiel gewann der Weltmeister aus Stein. Dank des 8:4-Sieges durften sich die Deutschen zum zweiten Mal als Sieger des Olma-Turniers feiern lassen.

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