Der Franzose bleibt wohl vorerst in St. Gallen

Ein grosses Fragezeichen im Team des FC St. Gallen war zuletzt Yannis Tafer. Der Franzose, der in der vergangenen Saison acht Tore erzielte und die treibende Kraft auf der rechten Aussenbahn war, schien in den vergangenen Wochen mental nicht auf der Höhe zu sein.

Drucken
Teilen

Ein grosses Fragezeichen im Team des FC St. Gallen war zuletzt Yannis Tafer. Der Franzose, der in der vergangenen Saison acht Tore erzielte und die treibende Kraft auf der rechten Aussenbahn war, schien in den vergangenen Wochen mental nicht auf der Höhe zu sein.

Oft stand er nicht einmal mehr im Aufgebot, was die Gerüchte nährte, dass er sich auf dem Absprung befinde. Nun gibt es seitens des FC St. Gallen Entwarnung. Da am Montag das internationale Transferfenster schliesst, sei mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht mehr mit einem Wechsel ins Ausland zu rechnen – und auch von Schweizer Clubs würden keine Angebote vorliegen. «Tafer ist wieder bereit für einen Einsatz», sagt Trainer Jeff Saibene. Zuletzt habe die Ungewissheit, ob doch noch ein Wechsel anstehe, eine gewisse Unruhe ins Team gebracht. Dabei war gemäss Angaben des Clubs nicht der Spieler selbst, sondern viel eher das Beraterumfeld der Unruheherd. (rst)