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Der FC Wil verliert auch gegen den Aufsteiger Kriens

Gegen den SC Kriens muss der FC Wil eine schmerzhafte Niederlage einstecken. Trotz einer ansprechenden Leistung fehlte in der Offensive erneut die Kaltschnäuzigkeit.
Gianluca Lombardi
Die Wiler um Sandro Lombardi haben seit Monaten Probleme mit dem Toreschiessen. (Bild: Marc Schumacher/Freshfocus)

Die Wiler um Sandro Lombardi haben seit Monaten Probleme mit dem Toreschiessen. (Bild: Marc Schumacher/Freshfocus)

Von Beginn weg entwickelte sich in der IGP-Arena ein äusserst ausgeglichenes Spiel. Deutliche Vorteile konnte sich aber keines der beiden Teams erarbeiten. Unter dieser Ausgeglichenheit litt die Attraktivität der Partie spürbar. So liessen zwar beide Mannschaften den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen, kreierten daraus aber nichts Zählbares. Beide Mannschaften tauchten das eine oder andere Mal vor dem gegnerischen Tor auf. Diese Aktionen strahlten aber insgesamt zu wenig Torgefahr aus. Daran konnte vorerst auch Rückkehrer Silvio nichts ändern.

Ebenfalls blass blieb der Ligatopscorer Nico Siegrist auf Seiten der Zentralschweizer. Von seiner Torgefahr war im ersten Durchgang gänzlich wenig zu sehen. Weil sich beide Mannschaften mehrheitlich neutralisierten, hatte das torlose Unentschieden zur Pause seine Richtigkeit.

Aluminium statt Führung

Nach der Pause war deutlich mehr Entschlossenheit zu sehen. Wils Sergio Cortelezzi setzte einen Freistoss an die Querlatte. Nur wenig später machten es die Zentralschweizer besser, Saleh Chihadeh brachte den Aufsteiger auf Zuspiel von Omer Dzonlagic in Führung. In der Folge dauerte es doch einige Minuten, bis die Wiler diesen Rückschlag verarbeitet hatten.

Vor allem in den letzten 20 Minuten investierten die Gastgeber unheimlich viel in diese Partie.Einer der Aktivposten war Sandro Lombardi, der mit seinen Abschlüssen aber genauso wenig erfolgreich war wie seine Kollegen. Sein gefährlichster Abschluss, kurz vor Ende der Partie, wurde von Torhüter Simon Enzler spektakulär zur Ecke geklärt. Schliesslich ging Kriens als Sieger vom Platz. Es lässt sich darüber streiten, ob dieser Sieg für die Gäste verdient ist oder nicht.Wer es aber über Wochen hinweg nicht schafft, seinen Einsatz und Willen in ausreichend Tore umzuwandeln, geht sicher nicht unverdient erneut als Verlierer vom Platz.

Die nächste Chance, sich im Toreschiessen zu verbessern, bietet sich bereits am Dienstag gegen Vaduz.Im Fürstentum gelang dem FC Wil, im November des vergangenen Jahres, zum letzten Mal mehr als ein Tor.

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