«Der FC St. Gallen hat sich fair verhalten»

FUSSBALL. Der FC St. Gallen will sich zu den ersten Äusserungen von Heinz Peischl nach seiner Beurlaubung nicht gross äussern. Präsident Dölf Früh lässt über Mediensprecher Daniel Last ausrichten, der Club habe sich gegenüber seinem früheren Sportchef und CEO stets fair verhalten.

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FUSSBALL. Der FC St. Gallen will sich zu den ersten Äusserungen von Heinz Peischl nach seiner Beurlaubung nicht gross äussern. Präsident Dölf Früh lässt über Mediensprecher Daniel Last ausrichten, der Club habe sich gegenüber seinem früheren Sportchef und CEO stets fair verhalten. Zudem habe der Verwaltungsrat des FC St. Gallen weiter mit Peischl zusammenarbeiten wollen. Deshalb sei Peischl auch ein Vertragsangebot unterbreitet worden. Der Österreicher, dessen Kontrakt Ende dieses Jahres ausgelaufen wäre, nahm das neue Angebot schliesslich nicht an, was vergangene Woche zur sofortigen Beurlaubung führte.

Gegenüber unserer Zeitung sagte Peischl gestern, noch im Winter habe er per Handschlag um zwei Jahre verlängert. «Doch dann kam im März eine neue Offerte mit anderem Inhalt.» Worin sich das neue Angebot von seinem früheren Vertrag unterschied, mochte Peischl, der viereinhalb Jahre in St. Gallen gearbeitet hat, nicht sagen. Nur: «Ich bin ein Mensch, der sich an Abmachungen hält. Deshalb stand für mich fest, das neue Vertragsangebot nicht anzunehmen.» (pl)