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Der Aufstieg der Fussballerinnen des
FC St.Gallen-Staad ist zum Greifen nah

Die NLB-Frauen des FC St.Gallen-Staad empfangen am Samstag um 18 Uhr im Espenmoos Aarau. Zum Aufstieg fehlt nur noch ein Punkt.
Ives Bruggmann
Die Frauen des FC St.Gallen-Staad bejubelten in der laufenden Saison bereits 19 Siege. (Bild: Michel Canonica / Tagblatt)

Die Frauen des FC St.Gallen-Staad bejubelten in der laufenden Saison bereits 19 Siege. (Bild: Michel Canonica / Tagblatt)

Es ist eine meisterliche Bilanz, welche die Frauen des FC St.Gallen-Staad in der NLB aufweisen: 19 Siege aus 25 Spielen, 74 erzielte Treffer und nur 23 Gegentore. Mit diesen Zahlen haben sich die Ostschweizerinnen zwei Runden vor Saisonende fünf Punkte Vorsprung und ein deutlich besseres Torverhältnis als der letzte übrige Aufstiegskontrahent Thun erarbeitet.

Es fehlt somit noch ein Punkt, um nach dem Abstieg des FC Staad 2017 als fusionierter FC St.Gallen-Staad in die höchste Schweizer Liga zurückzukehren. Nach einem holprigen Start in die Rückrunde mit drei Niederlagen in den ersten fünf Begegnungen hat sich das Team von Trainer Federico D’Aloia gefangen und zuletzt sieben Siege in Serie gefeiert.

Stabile Defensive

Erfolgstrainer D’Aloia hat Stabilität in das Gebilde gebracht, das ach der Fusion zwischen St.Gallen und Staad noch fragil war. Die Defensive ist die grosse Stärke der Ostschweizerinnen, die 13 Treffer weniger erhielten als Zürichs U21, die in dieser Statistik an zweiter Stelle liegen. Zudem kann sich St.Gallen-Staad weiterhin auf die 33-jährige ehemalige Nationalspielerin Claudia Stilz verlassen, die mit 20 Treffern auf Platz zwei der Torschützenliste steht. Des Weiteren sind auch Jessica Schärer mit zehn und Stephanie Brecht mit neun Treffern zuverlässige Torschützinnen.

Gut möglich, dass aus der Fusion, die im Juni 2017 über die Bühne ging, bei einem Sieg oder einem Unentschieden am Samstag im Espenmoos eine Erfolgsgeschichte wird. Auslöser des Entscheids zur Zusammenlegung war damals der Abstieg Staads aus der NLA, die damals auf acht Teams reduziert wurde. Man war sich rasch einig, dass es von Nöten sei, die besten Spielerinnen und Talente aus der Region zu vereinen und gemeinsam den Aufstieg anzupeilen. Nun steht das Projekt kurz vor der Krönung und St.Gallen-Staad vor der Rückkehr in die Eliteklasse der besten acht Equipen der Schweiz.

Negativbilanz gegen Aarau

Im letzten Heimspiel der Saison empfängt St.Gallen-Staad am Samstag um 18 Uhr ausgerechnet den FC Aarau. Gegen die Aargauerinnen verloren die Ostschweizerinnen beide Vergleiche in der laufenden Saison. Will es das Team von Trainer D’Aloia nicht auf die letzte Partie in einer Woche auswärts in Worb ankommen lassen, muss es gegen Aarau erstmals punkten.

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