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Davos stoppt Pleitenserie

Davos gewinnt daheim gegen Biel 3:2 und kehrt nach drei Niederlagen zum Siegen zurück. Die ZSC Lions bestrafen die fehlende Effizienz Lausannes.
Der Davoser Enzo Corvi (links) behauptet sich vor dem gegnerischen Tor gegen vier Bieler. (Bild: Jürgen Staiger/KEY)

Der Davoser Enzo Corvi (links) behauptet sich vor dem gegnerischen Tor gegen vier Bieler. (Bild: Jürgen Staiger/KEY)

Zu Beginn war beim HCD eine gewisse Verunsicherung zu spüren. Das wirkte sich auch resultatmässig aus, führte doch Biel nach 20 Minuten 2:1. Den zweiten Treffer der Seeländer erzielte ­Julian Schmutz 58 Sekunden vor der ersten Pause, nachdem Broc Little nur 41 Sekunden zuvor mit einem Ablenker im Powerplay ausgeglichen hatte.

Die Davoser sorgten in den «Special Teams» für den Unterschied. Das 2:2 in der 22. Minute erzielte Samuel Walser ebenfalls in Überzahl, das 3:2 von Enzo Corvi (27.) war der dritte Shorthander der Bündner in dieser Saison. Damit schoss der Rekordmeister in 27 Minuten gleich viele Tore wie in den vergangenen drei Partien. Die Davoser feierten den siebenten Sieg in den letzten acht Heimspielen. Gegen Biel war es der fünfte Erfolg in Serie, der dritte mit 3:2. Die Gäste spielten im Tor mit Simon Rytz, der normalerweise in der Swiss League für Olten tätig ist. Dies deshalb, weil Stammkeeper Jonas Hiller eine Pause gegönnt wurde. Diese soll allerdings nichts mit dessen Ausraster am Dienstag bei der 1:4-Heimniederlage gegen Zug zu tun haben, als er aus Unmut über seine Vorderleute den Stock zertrümmert hatte.

Lausanne mit Fehlern statt Effizienz

Dustin Jeffrey sorgte mit zwei Goals für einen Lausanner Blitzstart, das nach 25 Sekunden 1:0 und nach sieben Minuten 2:1 führte. Doch dann lief die Partie den Waadtländern aus dem Ruder. Dario Trutmann übertrieb eine Intervention, als er nach zwölf Minuten für Ruhe vor dem eigenen Gehäuse sorgen wollte. Während des fünfminütigen ­Ausschlusses gelangen den ZSC Lions durch Roman Wick innerhalb von 21 Sekunden die wegweisenden Tore vom 1:2 zum 3:2. Den entscheidenden Aussetzer leistete sich im zweiten Abschnitt aber Nicklas Danielsson. Der Schwede verlor als hinterster Mann den Puck an Fabrice Herzog, der den Fehler nach 34 Minuten mit dem 4:2 bestrafte. (sda)

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