Davos in Zug mit zu vielen Strafen

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Verlängerung Der EV Zug verhindert das Break zum Auftakt der Playoff-Halbfinals gegen Davos dank dreier Toren im Powerplay. Das entscheidende 3:2 erzielte Jarkko Immonen in der 17. Minute der Verlängerung. Die Entscheidung fiel passenderweise in Überzahl mit einem Schuss aus der Halbdistanz. Davos erlaubte sich wie im ersten Spiel der Viertelfinalserie gegen Lausanne einen Fehlstart. Die Zuger hatten die zehn Tage Pause seit dem letzten Ernstkampf offensichtlich besser genutzt als Davos und waren im ersten Drittel schneller, zielstrebiger und effizienter. Zudem leisteten sich die Bündner viel zu viele Strafen. (sda)